:: Test – neues Nüvi – jetzt das 3790T

am 09.11.2010 um 00:21 - abgelegt unter: angetestet

Ich hab’s nicht lassen können und habe mir nach wieder mal einem Software-Absturz meines Nüvi 860 ein Neues gegönnt. GPS24.de ist ja nicht gar so weit weg. Gekauft (am 29.06.2010), angeklemmt und losgefahren – hier ein erster Erfahrungsbericht nach einer Woche:

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Ich hab’s schnell mal abgeknipst. Weitere Bilder können bei GPS24.de und natürlich auf der Garmin Homepage angeschaut werden.

Also erst mal, was mich stört oder ärgert:

  • Es hat keinen Anschluß für eine externe Antenne. Die Empfangsqualität ist zwar sehr gut und funktioniert in freiem Gelände auch durch die metallbedampfte Scheibe. In Straßenschluchten nimmt die Empfangsqualität allerdings rapide ab.

    Für mein 860er hatte ich mir eine externe Antenne geleistet, die ich vorne an der Seitenscheibe positioniert hatte. Leider ist sie nun nicht mehr verwendbar. Auch im Fuß des Geräts ist leider kein Anschluss dafür vorgesehen. Im Gerät selbst war vermutlich wegen der Slim-Bauweise kein Platz dafür.

  • Die Anzeige der gefahrenen Strecke funktioniert nicht in allen Vergrößerungsmassstäben. Ich vermute mal, daß dieser Bug in einem der nächsten Firmware-Updates behoben wird. Mich stört’s nicht – Hauptsache die Route wird aufgezeichnet und gespeichert.

Den Rest des Geräts kann ich nur durchweg positiv bewerten.
Edit am 8.11.2010: Nach etwas mehr als 100 Tagen Benutzung muß ich einige Aussagen aus der ersten Woche revidieren. Ich weiß nicht, ob ich mir das Gerät noch einmal kaufen würde.

Edit am 1.12.2010: Ein neues Firmware-Update (V 3.6) für das Nüvi 3790T behebt jede Menge Fehler! – Vielleicht wird’s ja doch bald noch ein „Meisterstück“. Die behobenen Fehler habe ich im Folgetext schon mal gestrichen…

Edit am 1.6.2011: Inzwischen hat sich einiges getan, für mich leider wieder mal zum Negativen. Für die im Firmwareupdate 4.0 ausgebauten Fehler wurden im Update 4.1 wieder neue eingebaut. Garmin hat es bis heute nicht geschafft, die Fehler zu beheben und weigert sich offensichtlich auch, den Benutzern, die teuer für das Gerät und für’s Betatesten bezahlt haben, eine lauffähige Softwareversion 4.0 mit den passenden Karten zur Verfügung zu stellen. Zudem wird im Forum gegen kritische Beiträge durch Löschen von Beiträgen oder Teilen davon vorgegangen. Aber dazu gleich noch ein wenig mehr…

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:: Kalenderprojekt 2011 – Gesichter des Waldes

am 10.10.2010 um 21:32 - abgelegt unter: Reiseberichte

Dieses Wochenende war ich wieder mal mit meinem Freund Uwe auf Fototour. Diesmal hatten wir uns noch einmal den „Urwald Sababurg“ vorgeknöpft, ein kleines Stück naturbelassenen Waldes im Reinhardswald, nördlich von Kassel, ganz in der Nähe der Sababurg.

blogtitel

Dort hatten wir schon vor zwei Jahren im Frühjahr mal fotografiert und uns vorgenommen, im Herbst nochmal wieder zu kommen. Aus den entstandenen Bildern werde ich für 2011 den Kalender gestalten und die „Gesichter des Waldes“ in allen Facetten zeigen. Teils werde ich den Titel wörtlich nehmen, wie auf dem obigen Bild, teils die verschiedenen Gesichter im übertragenen Sinn verarbeiten.

Schauen wir mal, was daraus wird. Bis der Kalender steht, wird noch eine ganze Menge Bearbeitung und Selektion nötig sein. Schön war’s auf jeden Fall, wieder mal mit Uwe unterwegs gewesen zu sein. Vielleicht füge ich in den nächsten Tagen noch ein paar Bilder zum Anfüttern bei.


:: Dreschfescht z‘ Fella

am 03.10.2010 um 16:48 - abgelegt unter: Allgemein

Ein Wort, das in zwei Silben zwei „sch“ beinhaltet – oder auf gut Deutsch: Das Dreschfest 2010 in Fellheim an der Iller. Ein schönes Fest für Jung und Alt auf einer Wiese am Fellheimer Ortsrand veranstaltet, sorgte am heutigen Sonntag Nachmittag für Kurzweil.

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Das dörfliche Vereinsleben und das Dorfleben überhaupt funktioniert hier gottseidank noch sehr gut. Die Illertaler Jugendkapelle hat aufgespielt, für’s leibliche Wohl gab’s bodenständig bäuerliche Kost wie Kartoffeln mit Milch und sauren Käse. Nachmittags wurden Kaffee und selbst gebackener Kuchen angeboten.

Viele Landmaschinen-Oldtimer waren zu sehen und wurden auch praktisch vorgeführt.

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:: Fantec Raid System MR-35DU3 – wie man sich’s wünscht!

am 20.09.2010 um 23:14 - abgelegt unter: angetestet

Letzte Woche ist mir mein schon etwas betagteres Buffalo USB 2.0 Raid System abgekackt. Beherztes Nachmessen deutete auf einen Defekt im Power-Supply hin. Die Platten waren laut Überprüfung in der Dockingstation gottseidank in Ordnung. Da ich dieses externe Laufwerk für meine Bilder verwende, mußte schnellstens Ersatz her. Nach kurzer Suche im Netz bin ich auf das FANTEC MR-35DU3 gestoßen. ein 2-Platten-Gehäuse (wie das Buffalo), allerdings schon USB 3.0, das Raid 0 und 1, sowie ein paar andere Modi erlaubt.

fantec

Da ich schon eine USB 3.0-Karte im Rechner stecken habe, an der ich bisher nur eine Dockingstation betreibe, hab ich mir das Teil per Eilbestellung kommen lassen.

Ein goiles Konzept, ich bin ehrlich begeistert!

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:: Nüvi 3790T und der GPS-Satellitenempfang

am 31.08.2010 um 22:20 - abgelegt unter: angetestet

Nun hab ich mein Nüvi 3790T seit einigen Wochen, hab die Karten upgedatet und die neueste Softwareversion aufgespielt und bin rundum zufrieden. Allerdings wird in Foren berichtet, das Gerät hätte einen äußerst schlechten Empfang der GPS-Satelliten. Dem wollte ich mal auf den Grund gehen und habe mit meinem Gerät getestet.

Vorneweg: der Empfang des Geräts ist recht gut. Ich werde demnächst noch einen Vergleichstest mit meinem GPSMap 60 CSx machen. Allerdings habe ich in meinem Peugeot 308 eine metallbedampfte Frontscheibe, auf die ich die Schwankung in der Empfangsleistung zurückführe.

Ich habe mir aus diesem Grund bei Tecsys in München eine Relaisantenne RA-50 bestellt, deren Empfänger ich über die Heckklappe nach außen geführt und hinter der Radioantenne mittels Magnetfuß auf’s Dach gepappt habe. Der Sender, im Zigartettenanzünderstecker integriert, steckt nun in der Sitztasche des Fahrersitzes in einer Zigarettenanzünderverlängerungssteckdose. Zuerst habe ich auf freier Strecke Screenshots vom Satellitenbildschirm des Nüvi mal mit eingeschalteter Relaisantenne, mal ohne gemacht:

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frei-ohne

Von der Signalstärke her doch ein durchaus deutlicher Unterschied, wie ich finde.

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:: The UNIQUE KUNI KACKAWARD darf bleiben!

am 14.07.2010 um 22:30 - abgelegt unter: Meckerecke

So sieht er (immer in Verbindung mit der nachfolgend nebenstehenden Erklärung verliehen) aus:

Kuni-Award für besonders schlechte Leistungen und übles Verhalten!

 

 

 

 

Für alles, was mich besonders ärgert, oder das ich als besonders übles Verhalten oder miserable Leistung empfinde, habe ich mir den „UNIQUE KUNI KACKAWARD“ ausgedacht, den ich in solchen Fällen verleihen möchte.

Zuletzt hatte ich diesen Award ja der Firma Penzel für Ihr Büro GmbH in Memmingen verliehen, über deren Preispolitik im Copy-Shop ich mich damals sehr geärgert hatte.

Die Firma Penzel hatte dann einige Monate später mit einer kostenpflichtigen Abmahnung reagiert und mir eine Aufforderung zur Unterlassung geschickt, die ich aber nicht unterzeichnet hatte.

Die anschließende Klage der Firma Penzel wurde mit stark nach unten angepasstem Streitwert vom Landgericht zum Amtsgericht Memmingen verwiesen.

Nach einer mündlichen Verhandlung am 29. April 2010 wurde dann am 27. Mai 2010 das Urteil verkündet (Az: 21 C 395/10):

„Die Klage wird abgewiesen, die Klägerin hat die Kosten des Rechtsstreits zu tragen.“

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:: Projekt 39,2 hat Zuwachs bekommen

am 21.04.2010 um 19:38 - abgelegt unter: Allgemein

Seit kurzer Zeit starten offensichtlich von hier die Steckenstocherer ihre Nordic-Walking-Übungsrunde. 39,2 wird also immer berühmter!

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Da in letzter Zeit bei mir der innere Schweinehund öfter mal gesiegt hat, wird der Platz wenigstens von den Nordic-Walkern regelmäßig frequentiert. Ich habe mir auch vorgenommen, die Sommermonate über, wenn ich zu Hause bin, gegen Abend wieder meine Rund zu drehen.

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:: Timetracking – da weiss man, wo die Zeit draufgeht

am 26.03.2010 um 19:43 - abgelegt unter: angetestet

Immer wieder habe ich probiert, verschiedene Programme und Tools getestet, um eines zu finden, das mir meine Aktivitäten am Computer loggt und trotzdem im laufenden Betrieb nicht zu merken ist. Seit August letzten Jahres habe ich das Programm „ManicTime“ im Einsatz, über das ich hier kurz schreiben möchte.

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Anfangs habe ich ja mit „WinLog Assist“ gearbeitet, danach auf den „Inidona Time Tracker“ umgestellt. Die Pflege und Anpassung für das Logging der Projekte mit dem Inidona Time Tracker hat sehr viel Zeit in Anspruch genommen. Zudem brauchte ich ja nur für ganz wenige Computer-Aktivitäten wirklich eine Zuordnung zu bestimmten Projekten. Und, dann hat mich irgendwann mal die lange Zeit genervt, die das Programm zum Starten benötigt hat, also hab ich’s ausgeschaltet, um zu vermeiden, daß ich mit der Verwaltung der Verwaltung mehr Zeit einsetzen mußte, als mit der eigentlichen Arbeit.

„ManicTime“ bietet nun präzise das, was ich mir immer gewünscht habe…

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