:: „mool neigschmeggt“ – Adlers Küchenparty im Frühjahr 2017

am 17.04.2017 um 17:45 - abgelegt unter: Allgemein,angetestet

Am 25. März war’s mal wieder so weit: Der Adlerwirt hatte zur Küchenparty gerufen. Wieder erwartete uns ein tolles Ambiente, diesmal in den umgebauten und neu hergerichteten Gasträumen.

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Hier ein Ausschnitt des neuen Nebenzimmers von der Bar aus betrachtet. Uwe und ich saßen mit Freunden am runden Tisch im Hauptgastraum und hatten ungefähr diesen Blick. Für Musik und Discostimmung mit Lichteffekten auch in der Küche war gesorgt. Gegen 19 Uhr wurde der Abend dann mit den Vorspeisen eröffnet.

02Vielleicht vorne weg gleich ein Süppchen?

Da ich Suppenkasper bin und weiß, wie gut Reinhards Suppen immer sind, habe ich damit begonnen:

„Bärlauch-Cappuccino mit glacierter Lachsroulade“. Die Lachsroulade war da noch versenkt, hat aber nicht sehr lange gedauert, bis sie mitsamt der Suppe in meinem Magen verschwunden war.

Für mich war das dann auch gleich die Nummer 1 der sechs unterschiedlichen Vorspeisen, die angeboten waren.

Aber sehen wir mal weiter…

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:: Ich hab den Löffel abgegeben…

am 04.04.2015 um 21:23 - abgelegt unter: Allgemein,angetestet

titel…den ich bei der vorletzten Küchenparty im Landgasthof Adler in Fellheim aus Versehen mitgenommen hatte. Letzten Samstag war’s nämlich wieder so weit und ich hatte von meinen Lieben einen Gutschein zu Weihnachten geschenkt bekommen. Uwe war natürlich auch wieder dabei.

Kurz nach 19 Uhr ging die Türe zur Küche auf, nachdem Reinhard, der Wirt und Küchenchef seine zahlreichen Gäste im ausverkauften Adler begrüßt hatte.

Nach einer Mostbowle mit Prosecco als Aperitif ging’s dann schon mit dem Schlemmen los.

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Als Getränk zur ersten Hälfte der Vorspeisen hatte ich den Riesling und zur zweiten dann den Rioja Rosé. Irgendwann in der Mitte der Vorspeisenzeit gab’s dann die Bespaßung, die dieses Mal aussergewöhnlich gut war. Wie ihr auf dem nachfolgenden Bild sehen könnt, trat sogar Tina Turner auf. Die Herrschaften am Nebentisch, die sich anfangs die Musik „aber nicht so laut“ gewünscht hatten, gingen dann schon nach wenigen Minuten ab, wie’s Zäpfle! Das blieb dann so, bis zum Ende der Veranstaltung, als AC-DC „Highway To Hell“ zum Besten gaben. Aber nicht nur der Musik-Part, war sensationell, auch die Betreuung durch Küche und Service:

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Vom DJ , der die Musikauswahl während der gesamten Veranstaltung exakt auf das vorhandene Publikum abgestimmt hatte, habe ich leider kein Bild gemacht. (Na ja, dem stand vermutlich dann doch der eine oder andere Grappa im Weg. Ich entschuldige mich dafür).

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:: Mein Wohnsitz in Groß-Mützenau – der frohe Umzug eines Hansels!

am 21.11.2014 um 14:04 - abgelegt unter: angetestet,Reiseberichte

Seit dem Wochenende um den 1. November bin ich offizieller Bürger der „Frohen und Hanselstadt Groß-Mützenau“! Wie es dazu kam, möchte ich hier kurz erzählen:

Wie immer mal wieder besuchten mein Kumpel Uwe und ich auch an diesem Wochenende unseren gemeinsamen Freund Micha in Gera. Diese Besuche verwenden wir dann immer dazu, uns Michas „Dunkeldeutschland“ anzuschauen und weitere Freunde zu besuchen. Und immer wieder freuen wir uns darüber, dass dieser Teil unserer Republik schon seit Jahren nicht mehr „dunkel“, sondern wunderschön ist.

michelleErste Station am Freitag Nachmittag war Mülsen, um „Frauchen“, „Herrchen“ und „Walter Röhrl“ zu besuchen. Nach Kaffee und leckerem Kuchen haben sich alle, wie man sieht, ein wenig entspannt, um sich dann abends in einem prima griechischen Lokal verwöhnen zu lassen.

„Walter Röhrl“ ist eigentlich ein Rhodesian-Ridgeback-Mädchen, aber wegen Ihres „Rallystreifens“ auf dem Rücken konnte ich mir die Umbenennung nicht verkneifen. Nur zur Not würde Ich „Michélle Mouton“ auch akzeptieren.

Samstags haben wir (Micha, Uwe und ich) uns dann für einen Besuch Dresdens entschieden. Die beiden waren vor nicht all zu langer Zeit schon mal da, mein letzter Dresdenbesuch liegt 25 Jahre zurück, und da hatte ich nur schnell mal einen Kunden besucht und kam gar nicht in die Innenstadt.

Ich muß sagen, daß Dresden mich sehr beeindruckt hat. Ich halte es für eine der schönsten Städte Europas und konnte mich den ganzen Tag nicht mehr satt sehen.

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cafeNeben der Frauenkirche inklusive Turmbesteigung, dem Zwinger und allen anderen historischen Gebäuden in der Innenstadt, haben wir natürlich auch ein Café besucht und sind am Schluß noch über die Brühlsche Terrasse flaniert. Spätnachmittags haben wir uns dann noch eine Schwebebahnfahrt beim Blauen Wunder genehmigt, um den Sonnenuntergang über Dresden zu bewundern. Leider waren wir einige Minuten zu spät. Da mir Dresden aber so gut gefallen hat, werde ich das einfach beim nächsten Besuch, dann aber rechtzeitig nachholen.

Jetzt aber zum Samstag Abend! Der in der Überschrift angekündigte Besuch von Groß-Mützenau stand an. Biegt man, von Dresden kommend, bei Chemnitz rechts ab, kommt man nach einiger Zeit, in der Nähe von Lunzenau in die „Frohe und Hanselstadt Groß-Mützenau“ mit ihrem Viele-Millionen-Sterne-Restaurant „Prellbock“. (…denn schon vor dem Betreten des Lokals haben wir Millionen von Sternen gesehen, da das Wetter sehr gut war). Leider war’s schon dunkel, so dass der Kapitän des Kreuzfahrtschiffes im Hafen von Groß-Mützenau schon Feierabend gemacht hatte. Wir trafen ihn dann aber noch im Restaurant an und konnten ein Schwätzchen mit ihm halten.

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© der Bürgermeister von Groß-Mützenau

Wegen der Dunkelheit (im gleichnamigen Deutschland ;-)) haben wir dann vom Parkplatz aus direkt die Beamtenlaufbahn genommen, um…

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:: Küchenparty im „Adler“ – 15 Gänge und kein Ende!

am 11.11.2014 um 21:31 - abgelegt unter: angetestet,Reiseberichte

Letzten Samstag hatte Reinhard Schiefele, der Wirt vom Landgasthof Adler wieder zur Küchenparty geladen. In lockerer Atmosphäre konnte geschlemmt und vor allem auch „Topfgeguckt“ werden. Ab etwa 19 Uhr stand die Küchentüre für alle Gäste offen. Speisen konnten geholt, den Köchen über die Schulter geschaut, geratscht und gekostet werden.

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Auch ich habe mich natürlich schnellstens in die Küche begeben, mich mit einem frischen Löffel bewaffnet und schon in der Startphase noch die eine oder andere Zutat aus dem Topf probiert. (Natürlich immer mit einem jeweils frischen Löffel, man weiß ja, was sich gehört) Den letzten Löffel habe ich dann abends in meiner Hemdtasche gefunden. Hoppala! – Aber ich bringe ihn selbstverständlich zurück.

Jetzt aber zum Wichtigsten, der Speisenfolge:

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:: Jetzt habe ich den „Holzblick“!

am 06.11.2014 um 15:32 - abgelegt unter: angetestet,Meckerecke

Achtung: einen, leider für mich etwas traurigen, Nachtrag gibt’s am Ende des Beitrags.

Heute ist meine neue Brille gekommen, die ich mir schon Jahrzehnte wünsche. Von meinem ungläubigen Staunen habe ich dann gleich ein Selfie machen müssen.

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Aber erst mal von vorne:

Vor etwa 25 Jahren hatte ich schon mal eine Holzbrille, die mir viele Jahre lang große Freude gemacht hat. Mein Freund und Optikermeister Hartmut hatte sie mir, damals noch in der Karstadt-Optik-Filiale in Memmingen, als besondere Brillenalternative verkauft. Leider litten nach vielen Jahren Tragen dann die Bügel durch die ständige Einwirkung von Schweiß so stark, dass ich mich irgendwann dann doch von ihr trennen musste.

Jahrelang gab’s dann einfach keine Gestelle aus Holz. Diesem Umstand habe ich immer wieder nachgetrauert. In den letzten Monaten habe ich dann bei diversen Edeloptikern hin und wieder doch mal Holzmodelle im Schaufenster gesehen und meinem Freund, der jetzt eine Filiale von Apollo-Optik in München am Rotkreuzplatz 2 leitet, schwärmend davon erzählt.

Der, und das ist meine erste große Freude, hat sich nicht lumpen lassen und, trotzdem Apollo keine Holzbrillen im Angebot hat, für mich nach einem passenden Holzgestell recherchiert.

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:: Canon EOS 5D MkII über WLAN fernsteuern

am 15.02.2014 um 18:49 - abgelegt unter: angetestet

Geschmeidig!, wirklich geschmeidig! – Über einen Tipp meines Freundes Uwe und die Homepage von traumflieger.de habe ich jetzt getraut, die Steuerung meiner Kamera mittels Tablet und der App „DSLRController“ doch nochmal in Angriff zu nehmen.

Ich hatte mir die App schon vor etwa 1/2 Jahr gekauft und sie auf meinem Asus Tablet ME173X installiert. Leider habe ich die App damals weder mit WLAN-Router, noch mit Kabelverbindung zur Kamera zum Laufen bekommen. Auch das Rooten des Tablets hat nicht den nötigen Erfolg gebracht. Nach vielen Tests und Rumprobieren mit diversen Y-Kabeln und Netzteil habe ich dann feststellen müssen dass das Asus wohl auf dem USB-Port nicht genügend Spannung für die Kamera-Ansteuerung zur Verfügung stellt.

Nach Tests mit einem Samsung-Tablet, das auch nicht funktionierte, bin ich dann bei einem ACER ICONIA gelandet, mit dem dann die Steuerung per Kabelverbindung funktioniert hat.

Jetzt hat Uwe mich auf eine neue Möglichkeit mit einem TP-Link MR3040 gebracht.

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Für dieses Teil ist ein Firmwareupdate vom Hersteller erhältlich, das das Gerät mit der App kompatibel macht.

Auf diese Art ist es möglich, über das mit USB-Kabel mit der Kamera verbundene TP-Link per WLAN von der App DSLRControler auf die Kamera zuzugreifen und sie zu steuern.

Mittlerweile sind die Steuerungsmöglichkeiten im Gegensatz zu meinen ersten Schritten noch umfangreicher geworden und auch die Videoaufnahme lässt sich über die App steuern und starten.

Und weil die eigentliche Verbindung zur Kamera von der App aus über WLAN läuft, braucht’s kein gerootetes Pad von keinem besonderen Hersteller mehr. Nur noch die Android-Version mus passen, damit die App drauf läuft. Jetzt habe ich ein übriges Acer-Pad, weil ich damals das Asus auch behalten habe.

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:: Canon Pixma Pro 1 – ich habe lange überlegt!

am 06.02.2014 um 22:34 - abgelegt unter: angetestet

Am Montag ist er angekommen, mein neuer Pro 1, den ich mir geleistet habe. Er soll künftig für den makellosen Ausdruck meiner Kunstdrucke, Kalenderprojekte und Ausstellungsbilder sorgen.

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Weil ich derzeit aus dienstlichen Gründen immer nur abends Zeit habe, mich um Einrichten und Ausdrucke zu kümmern, dauert es noch ein wenig, bis ich hier endgültig über seine Qualitäten berichten kann.

Die ersten Testbilder sind inzwischen ausgedruckt und ich habe mich für „mein“ Papier entschieden. Ich werde künftig auf Hahnemühle PhotoRag Bright White ausdrucken.

Aber erst einmal zur Inbetriebnahme: Der Drucker wurde von einem ziemlich stöhnenden UPS-Fahrer nach Fellheim ins Büro geliefert. Wir mussten ihn zu Zweit ausladen und ins Haus schaffen. Paketgewicht ca. 35 kg! Allein ist da wegen der riesigen Ausmasse nichts zu bewerkstelligen. Zum Transport nach Hause habe ich ihn ausgepackt. Da bleiben immer noch satte 27 kg, die alleine praktisch nicht zu tragen sind. Gottseidank war er in eine sehr dicke, haltbare Folie eingeschlagen, die ich zum Tragen verwenden konnte.

Aufgestellt, und dann geht’s erst los. Erstes Einschalten – 15 Minuten Gerödel, Bestücken mit Tinten, Druckkopf einsetzen, dann 20 Minuten Gerödel. Bis zum Zeitpunkt der Software- und Treiberinstallation waren ca. 2-3 Stunden vergangen. Der Rest ging dann recht flott von der Hand. Ich habe den Drucker ins Netzwerk gehängt und dank der Schritt-für-Schritt-Installationsroutine auf der mitgelieferten CD lief alles problemlos, schnell und fehlerlos.

Noch die Druckerprofile installieren, Druckeinstellungen anpassen, um die Farbverwaltung der Bildbearbeitung zu überlassen und schon liefen die ersten Ausdrucke, erst einmal auf DIN-A4 Musterblätter.

1. Wermutstropfen: die Ausdrucke auf FineArt PhotoRag-Papier setzen jeweils oben und unten einen Rand von mindestens 30 mm voraus. Links und rechts kann bis wenige mm an den Rand gedruckt werden. Maximalfläche auf A4 ist dann ca. 20×30 cm.

2. Wermutstropfen: der Ausdruck eines solchen 20×23 dauert gefühlte Stunden! Die Mikroschritte, die das Papier beim unidirektionalen Drucken transportiert wird, sind kaum wahrnehmbar.

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:: Erfahrungsbericht Saal-digital Kalender und Poster

am 11.12.2013 um 16:50 - abgelegt unter: angetestet

Heute habe ich meine Bestellungen von Saal-digital erhalten. Am Wochenende bestellt, am Mittwoch geliefert!

Ich habe bestellt:

1) Kalender 30×45(43) auf echtem Fotopapier

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2) den gleichen Kalender 30×45(43) im Digitaldruck

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