Bald ist Ostern – deshalb…

karte03klein

…und natürlich auch einen guten Rutsch ins neue Jahr, viel Erfolg, Gesundheit und Glück.

(Beim Bild handelt es sich um das Kirchlein von Unteropfingen, einem Nachbarort von Fellheim. Und weil ich gerade auf dem Schwarz-Weiß-Trip bin, wurde auch die Weihnachtskarte umgewandelt.)

19.12.2008 Nachtrag: heute kam wieder die obligatorische, selbst gezeichnete Weihnachtskarte, die ich euch natürlich auch in diesem Jahr nicht vorenthalten möchte:

weihnachten2008klein

Veröffentlicht unter Allgemein | Verschlagwortet mit , , | 1 Kommentar

Die Bilder der Nordlandkreuzfahrt hängen!

Heute habe ich zwölf neue Bilder im „Landgasthof zum Adler“ in Fellheim aufgehängt. Die neue Ausstellung ist also hiermit eröffnet.

nordlandbroschüreklein

Nach den Antarktisbildern, die ich letztes Jahr gehängt hatte, sind in den letzten Monaten auch die Bilder meiner Rundreise durch den Süden Irlands bei den Gästen des Landgasthofs Adler in Fellheim gut angekommen.

Reinhard Schiefele, der Besitzer, hat mir freundlicherweise erneut den Platz im Gang seines Restaurants für eine Ausstellung weiterer Bilder zur Verfügung gestellt. Heute Nachmittag habe ich deshalb 12 neue Bilder von meiner „Kreuzfahrt in den hohen Norden“ gehängt, die im Frühsommer dieses Jahres entstanden sind.

Weiterlesen

Veröffentlicht unter Allgemein | Verschlagwortet mit , , , , , , , | Kommentar hinterlassen

Heut war wie Weihnachten – Nützliche Tools gesucht und gefunden.

Los ging’s heut früh, als ich bei Golem einen Artikel über das Zeiterfassungsprogramm „Inidona Time Tracker“ las, das mich interessierte, weil es die Möglichkeit einer Automatisierung der Zeiterfassung ermöglicht. Das hat mich nicht mehr losgelassen und ich habe es runtergeladen und installiert.

Es besteht im Program die Möglichkeit, mittels regulären Ausdrücken geöffnete Fenster bestimmten Projektkategorien und Aktivitäten zuzuweisen. So ist es zum Beispiel möglich, aufgrund des geöffneten Anwendungsfensters, das zum Beispiel bestimmte Namensteile enthält, einer ganz bestimmten Aktivität zuzuschlagen.

itt-einstellungen

Blöd nur, daß ich von regulären Ausdrücken nicht die Bohne einer Ahnung habe und es deshalb nicht geschafft habe, Inidona dazu zu bewegen, im CorelDraw-Fenster die geöffnete Datei, die den Kundennamen enthält, eben diesem Kunden zeitlich zuzuweisen. Also hab ich gegockelt und bin fündig geworden. Das zweite Geschenk an diesem Tag! ich hab nämlich einen Link mit einem Tutorial von Daniel Fett genau über die regulären Ausdrücke gefunden, nach dessen Lektüre sogar mir unbedarften ein gewisses Licht aufging.

Jedenfalls habe ich es mithilfe dieses Tutorials geschafft, alles so einzurichten, daß verschiedene geöffnete Dateien, an denen ich arbeite, nun automatisch dem passenden Zeitkonto zugeschlagen werden.

Als ich dann heute abend noch meinen idealen PDF-Reader, den PDF-XChange Viewer gefunden habe, (Micha hat in seiner Blumenstraße darüber berichtet) kann ich heute mal behaupten, daß dieser Tag insgesamt mal wieder richtig positiv endet. Ich bin heute nicht nur einen Augenblick lang, wie sonst oft, ein kleines bißchen glücklich gewesen, wofür ich den beteiligten Autoren und Programmierern wirklich und ehrlich dankbar bin.

Ein schöner Tag, heute!

Veröffentlicht unter Allgemein | Verschlagwortet mit , , , , , | 1 Kommentar

Das Projekt 39,2

…habe ich für das Jahr 2007 und das Jahr 2008 jeweils als statische Seite gestaltet und ins Menü aufgenommen. Dort sind die Bilder zu finden, die ich – immer das neueste zuerst – für jedes Jahr in eine Galerie zusammengetragen habe. Und weil ich die ursprüngliche Galerie heute getrennt und zum besseren Vergleich nach Jahren aufgeteilt habe, gibt’s auch ein neues Veröffentlichungsdatum.

Der Standort befindet sich auf meiner täglichen Spazierstrecke an der Tafel zum Illerkilometer 39,2 nicht ganz 100 Meter vom Fellheimer Wehr aus gesehen am Ostufer flußabwärts.

39 2 2klein

Unterhalb des Standorts ist die Iller-Insel zu sehen, die derzeit ziemlich trist aussieht. Von ihr verspreche ich mir für die nächsten Monate doch eine deutlich sichtbare Veränderung, die ich dokumentieren möchte.

 

39 2 1klein

Je nach Wasserstand der Iller kann diese Insel durchaus auch überschwemmt werden. In den Monaten ohne Hochwasser sollte die Vegetation auf der Insel wachsen und gedeihen.

Kommentare zum Projekt bitte ich hier abzugeben. Ich werde von der Galerie aus auch noch einen Link zu diesem Beitrag einfügen, damit von dort aus direkt hierher gewechselt werden kann.

Ich freue mich schon auf Reaktionen von euch!

Sollte zufällig mal jemand in diese Gegend kommen, würde ich mich über ein Treffen freuen. Ich bin normalerweise immer zwischen 11:15 und 11:45 an dieser Stelle anzutreffen, wenn ich zuhause bin und Bürodienst mache. Dienstags und Donnerstags bin ich öfter unterwegs. An diesen Tagen gibt’s dann entweder ein „frühes“ oder gar kein Bild.

Schaumermal, wie lange ich das durchhalte…

27.06.2007

Es lohnt sich immer wieder, auch mal bei schlechtem Wetter zu gehen. Die Lichtstimmungen sind schön und man hat seine Ruhe:

000079img 0087-klein

Veröffentlicht unter Gedanken | Verschlagwortet mit | 4 Kommentare

GPS-Blitzschuhempfänger – Gequirlter Schwachsinn?

Gerade lese ich bei Golem, daß ein auf den Blitzschuh aufsteckbarer GPS-Empfänger auf den Markt kommen soll. Wieder ein Ding, das die Welt nicht braucht!

Schwachfug 1: Das Teil trackt nur, wenn man auslöst, ist also wirklich ausschließlich für das Geotaggen von Bildern geeignet.

Schwachfug 2: Es blockiert den Blitzschuh und verhindert damit, daß geblitzte Bilder getaggt werden können.

Schwachfug 3: Es ist technisch offensichtlich unausgereift, weil der interne Akku nur via USB und PC geladen werden kann, wie auch beim I-GotU-Tracker, der hier beschrieben ist.

Schwachfug 4: Es ist wohl offensichtlich nur möglich 1000 Trackpunkte zu schreiben. Da muß ich schon auf einer Halbtages-Session meine Computerausrüstung mitschleppen, damit ich mehr als 1000 Bilder machen kann.

Schwachfug 5: Für alle Kameras ohne Blitzschuh wird dann wohl Gaffer-Tape für die Fixage mitgeliefert?

Alle Tracker schreiben übrigens Rohdaten und erst die Software sorgt für die nötige Formatierung, um die Daten weiter verarbeiten zu können. Für eine Investition von 60 bis 90 Euro kann ich mir zum Beispiel einen Holux M-241 kaufen, den ich in der Außentasche des Fotorucksacks mitnehmen oder mir um den Hals hängen kann. Dieses Gerät arbeitet mit einem handelsüblichen AA-Akku, mit dem mindestens 12 Stunden getrackt werden kann. Der Akku ist mit jedem handelsüblichen Ladegerät aufladbar und falls kein Strom vorhanden, kann auch am Kiosk mitten in der Wüste Gobi eine AA-Batterie erstanden und eingesetzt werden.

Die Aufzeichnungsdichte ist einstellbar und die Übertragung der Daten in die fotografierten Bilder übernimmt automatisch meine bevorzugte Bildbearbeitung FixFoto.

Alles weitere könnt ihr in den diversen Beiträgen hier im Blog nachlesen.

Veröffentlicht unter Meckerecke | Verschlagwortet mit , , , , , , | 7 Kommentare

Wintec WPL-1000 – es ist vollbracht!

„Ja iss denn heut scho…?“ – Heute kam von GPS-Total ein nagelneues WPL-1000 bei mir an. Es handelt sich um ein Gerät neuester Generation mit der aktuellsten Software (V 1.0.5.9). Der allererste kurze Test (ich lasse jetzt erst mal die Werkseinstellungen stehen) verlief sehr positiv.

Edit: 5. Sept. 2008 – ersten etwas längeren Test nachgetragen!

wintec-wp1000neu

Was mich sehr gefreut hat, ist der, wie mir gesagt wurde, jetzt zur IFA in Berlin kurzzeitig nochmals erweiterte Lieferumfang. Es war neben der schon bekannten Umhängeschlaufe, der USB-Verlängerung, der englischen Bedienungsanleitung und der (von GPS-Total dazugepackten!) Neoprentasche auch noch eine kunstlederne schwarze Schutzhülle für das Gerät mit Gürtelschlaufe, sowie ein flexibles mittels Klettverschluß verschließbares Band enthalten, das zum Beispiel als Fahrradhalterung für den Lenker oder zur zusätzlichen Fixierung am (Foto-)Rucksack verwendet werden kann.

Ich hatte ja hier schon über das alte Gerät berichtet und es, wegen der technischen Probleme, nach und nach heruntergewertet. Diese Wertung muß ich jetzt

Weiterlesen

Veröffentlicht unter Meckerecke | Verschlagwortet mit , , , , , | 5 Kommentare

Wassertreten in Fellheim

Vor wenigen Wochen wurde in unserem Dorf eine Wassertretstelle feierlich eröffnet. Fellheimer Vereine haben zusammen mit der Gemeindeverwaltung für ein Kleinod der Erholung gesorgt. Wer hier ausrutscht und auf die Schnauze fällt oder sich die Hosenbeine nass macht, tut das sogar mit Gottes Segen, denn auch unser Pfarrer war maßgeblich an der offiziellen Einweihungsfeier beteiligt.

img 2747-174051klein

+48° 4′ 12.15″, +10° 9′ 4.00″

Bisher habe ich noch von keinem größeren Unfall gehört. Sowohl unser Pfarrer, als auch die Erbauer haben also gute Arbeit geleistet. Zudem hängt ein Rechen am Baum, den der geneigte Wassertreter benutzen kann, um eventuelle Algen und Moose von der Bodenplatte zu entfernen und so für einen rutschfreien Spaß zu sorgen.

Unser Landkreis wirbt ja hin und wieder mal mit „Kneippland Unterallgäu“, da der Pfarrer Sebastian Kneipp im Landkreis geboren ist und auch gewirkt hat. So verwundert es nicht, daß die Fellheimer nun stolz auf ihre neu erbaute Wassertretstelle sind und das Kneippen in Fellheim in aller Munde ist.

In die Memminger Ach, die hier vorbei fließt, wurde eine Betonplatte mit Geländer versenkt, eine Zugangstreppe wurde geschaffen und der Bach mit Felssteinen ein wenig aufgestaut. Direkt beim Zugang entstand ein kleiner Rastplatz mit Ruhebänken, die zum Verweilen einladen.

Ich halte diese Stelle für wirklich gut gelungen und kann den Initiatoren und vor allem den freiwilligen, ehrenamtlichen Helfern nur ein herzliches Dankeschön sagen und zur gelungenen Vollendung gratulieren.

Ich habe meinen Spazierweg in den letzten Wochen extra nochmal angepasst und komme so jetzt fast täglich daran vorbei. Es macht wirklich Freude, diesen Ort immer gut bevölkert zu sehen und man sieht, daß es allen, vor allem den Kindern, einen Heidenspaß macht. Ich hoffe, daß unser neues „Dorf-Higlhight“ noch lange so gut angenommen wird. Ich finde jedenfalls, es steht uns gut.

Veröffentlicht unter Allgemein | Verschlagwortet mit , , , , , , | 3 Kommentare

Foto-Datensicherung – hab ich Paranoia?

Über meinen Freund Micha und seine „Blumenstrasse“ bin ich auf dem Blog photoappar.at von Ralf-Jürgen Stilz gekommen, der eine Blogparade zu diesem Thema organisiert hat.

Da ich schon immer mal über dieses Thema einen Beitrag verfassen wollte, nehme ich das heute gleich mal zum Anlass.

1. Auf wie vielen Datenträgern speicherst Du Deine Fotos?

Ich sichere die Original-Kameradateien, die ich für jede Kamera in einem extra Ordner sammle, jeden abend beim Runterfahren meines Rechners auf DVD-RAM. Die vollen Medien werden zusammen mit einem getesteten und ansonsten neuen DVD-Laufwerk gleichen Typs wie das verwendete Sicherungslaufwerk an einem anderen Ort gelagert.

Alle Daten werden auf einem Buffalo-System parallel auf 2 500GB-Platten gespeichert und gespiegelt. Meist einmal die Woche, wenn größere Projekte mit vielen Bildern anstanden, auch öfter, werden die Daten dann auf eine externe USB-Platte gesichert, die ich nur zu diesem Zweck anstöpsle. Buffalo Raid-System und diese externe Platte enthalten natürlich neben den Bilddateien auch sämtliche andere Daten.

2. Wie regelmässig machst Du Backups?

Wie oben beschrieben, die Original-Kameradaten einmal täglich auf DVD-RAM, den Rest permanent auf die 2. Buffalo-Platte und einmal wöchentlich auf ein externes Laufwerk.

3. In welchem Format speicherst Du Deine Fotos?

Wie sie aus der Kamera kommen und je nach Bearbeitungsstand auch mal als TIF (je nach Rohdaten 8 oder 16bit). Das fertig bearbeitete Endergebnis wird dann als JPG gespeichert.

4. Welche Ordnerstrukturen oder Dateinamen verwendest Du?

tree

Den jeweiligen Ordner Originale, der direkt nach dem Überspielen schreibgeschützt wird, sichere ich täglich auf DVD-RAM. in den jeweiligen Tagesordnern der einzelnen Kameras halte ich die Kopien, die ich bearbeite. Als Dateinamen behalte ich den Original-Dateinamen aus der jeweiligen Kamera, die bei mir so eingestellt sind, daß sie hochzählen. Zur genauen Unterscheidung füge ich beim ersten Übertragen von der Speicherkarte den Dateinamen automaitsch noch die EXIF-Zeit hinzu. So vermeide ich Verwechslungen durch wiederkehrende Nummern. (ab 10.000 Bildern zählen die Kameras ja wieder ab 0001).

img_9750-092230.cr2 ist dann ein Beispiel für ein Canon-RAW.

tree2Der rot gekennzeichnete Ordner enthält die Original-Kameradaten eines Tages und ist schreibgeschützt. Diese Ordner werden allabendlich auf DVD gesichert. Die im grün gekennzeichneten Tagesordner befindlichen Kopien werden bearbeitet und enthalten die zusätzlichen EXIF-, IPTC- und GPS-Daten. Vorhandene GPS-Logfiles speichere ich auch mit in den jeweiligen Tagesordner ab.

5. Wie indizierst Du Deine Fotos?

Den Fotos gebe ich schon beim Übertragen neben zusätzlichen EXIF-Daten, wie zum Beispiel dem verwendeten Objektiv, dem Copyrightvermerk, etc. auch IPTC-Daten und, so vorhanden, GPS-Daten mit. Die EXIF-Daten werden schon während der Übertragung von der Speicherkarte ausgefüllt. Unmittelbar nach der Übertragung füge ich dann erst die IPTC- dann die GPS-Daten zu und lassen zu den GPS-Koordinaten gleich die Ortsnamen in die EXIF-Beschreibung und den IPTC-Ort eintragen.

Wenn ich, was äußerst selten vorkommt, mal in RAW fotografiere, dann habe ich die Kamera so eingestellt, daß automatisch ein kleines JPG mitgeschrieben wird. Alle oben genannten Daten trage ich dann in dieses JPG ein, noch bevor ich das RAW entwickle. Die verwendete Bildbearbeitung kann beim Überschreiben dieses „kleinen“ JPG durch das endgültig bearbeitete „große“ JPG-Bild die vorhandenen EXIF- und IPTC-Daten übernehmen. Beim obigen Beispiel entwickle ich img_9750-092230.cr2 zu 16bit-TIF, das ich dann bearbeite, bis ich der Meinung bin, es ist ok. Parallel existiert im gleichen Verzeichnis noch die mitfotografierte „kleine“ img_9750-092230.jpg. Wenn das TIF korrekt bearbeitet wird, überschreibe ich damit img_9750-092230.jpg und behalte die als bearbeitetes Original. Diese Datei wird nicht verkleinert und nicht geschärft. Skalieren und Schärfen passiert dann gezielt für den jeweiligen Zweck, wobei ich dieses Bild dann als Kopie speichere und das große endbearbeitete JPG unverändert lasse.

6. Welche Software setzt Du ein?

Zum Übertragen von der Speicherkarte und zum Update der EXIF-Daten: FixFoto mit den beiden kostenlosen Skripten CopyCard und MKCanon von Werner Pilwousek.

Zum Eintrag der IPTC-Daten: FixFoto und das Skript WPIPTC von Werner Pilwousek, das ich in einer erweiterten Bezahlversion verwende. Das Basisskipt ist ebenfalls kostenlos.

Zum Eintrag der GPS-Koordinaten: FixFoto

Zum Eintragen der aus den GPS-Koordinaten ermittelten Ortsnamen: FixFoto und das kostenlose Skript GeoLoc2IptcOrExif von Heinz Höfling.

Zum Bearbeiten der Bilder: FixFoto

Für das Backup der Daten: Die „Verzeichnisse synchronisieren“-Funktion von TotalCommander für die Sicherung auf das externe Festplattenlaufwerk sowie eine selbst gebaute DOS-Batch, mit der allabendlich die Original-Kameradaten auf DVD-RAM und die übrigen sicherungswürdigen Daten zwischen zwei in den Compi eingebauten Festplatten hin und her gesichert werden. (Das läuft für alle Daten, die nicht auf dem Buffalo eh schon gespiegelt werden.

Vielleicht macht das jetzt den Eindruck, ich würde zu viel machen, aber ein Supergau mit total zerstörtem Festplattenlaufwerk mit mehr als 100 GB Bilddaten und 1400 schon bearbeiteten Bildern von meiner Antarktis-Reise (gottseidank hatte ich die Original-Kameradaten gesichert und kann jetzt wenigstens neu bearbeiten) haben mich ein wenig sensibler für dieses Sicherungsthema werden lassen.

  SaveItDaily herunterladen.

Veröffentlicht unter Tipps 'n FAQs | Verschlagwortet mit , , , , , , , | 4 Kommentare