Bibble 5.0 angetestet und verglichen

Vor einer Woche hatte ich eine Hochzeit zu fotografieren. In weiser Voraussicht und im Hinterkopf, das neue Bibble 5 schon vor langer Zeit gekauft zu haben, habe ich in RAW (ich wußte, dass mir Belichtungsfehler passieren würden) und parallel JPG in höchster Auflösung (ein hoher Prozentsatz meiner Bilder würde richtig belichtet sein) fotografiert. Dass natürlich wieder Ausrutscher dabei sein würden, war mir von vorne herein klar. Ich benutze einen Uralt-Metz 45er Blitz, wodurch ich an der Kamera die Belichtungszeit und die Blende manuell einstellen muß. Da vergesse ich dann schnell mal, die Belichtung wieder umzustellen. Dabei kommt dann zum Beispiel so was raus:

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…wobei ich beim letzten Bild in einer sehr dunklen Bar gegen die Decke geblitzt und einfach nicht mitbekommen hatte, daß sie kackgelb und dreckig war…

Diese drei Bilder möchte ich als Basis für einen Vergleich von RAW-Konvertern verwenden. Bisher habe ich dann mit FixFoto den Großteil der Bilder direkt am Kamera-JPG optimiert und in solchen Fällen wie oben die FixFoto-interne RAW-Konvertierung auf Basis von DCRaw verwendet.

Die FixFoto-RAW-Konvertierung ist zwar langsam, arbeitet aber im Großen und Ganzen sehr gut mit prima weiter optimierbaren Ergebnissen, zumindest in den allermeisten Fällen, wie ich jetzt gesehen habe.

Also habe ich auch diesmal wieder den FixFoto-RAW-Konverter angeworfen, mit dem ich mittels eingebundenem Skript je ein 16bit-TIF und ein 8bit-JPG mit Automatik im Hintergrund entwickeln lassen habe:

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Das dauert dann, wie gesagt im Hintergrund, pro Bilderpaar ca. 30 Sekunden. Die Qualität ist hervorrgagend, wenn’s um die Belichtung und leichte Farbstiche geht. Das dritte Bild allerdings habe ich mit dieser Methode ohne manuelle Eingriffe nicht hin bekommen.

Also, dachte ich mir, haste nen schnellen RAW-Konverter, nämlich Bibble gekauft, dann kannste ja den verwenden… Allerdings habe ich erst mal mit dem „Digital Photo Professional“ von Canon probiert:

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Das DPP habe ich noch nie benutzt, weil ich den Konverter schon immer als sehr rudimentär empfunden habe. Das hat sich hier bestätigt. Die beiden überbelichteten Bilder sind ziemlich schlecht. In Ermangelung eines Schiebereglers für die Farbtemperatur habe ich beim dritten Bild einfach „Kunstlicht“ gewählt. Bei den beiden überbelichteten Bildern habe ich den Belichtungs-Schieber bis zum Anschlag nach links gezogen, leider mit miserablen Ergebnissen.

So, dann das viel gelobte Bibble pro 5, das von der äußerst vollmundigen Ankündigung während der letzten Photokina, wo ich gekauft habe, bis zur Veröffentlichung fast 1 1/2 Jahre bis zu einem relativ stabil laufenden Release benötigt hat. Schnell sollte es sein, besser als alle Konkurrenten, umfangreicher in der Bedienung und besonders einfach zu verwenden.

Pfffffffft… IMHO alles nur heiße Luft. Nicht mal das Verschieben/Kopieren einer Datei mittels Drag&Drop aus einem Ordner in einen Katalog funktioniert. Die Bilder müssen umständlich importiert werden. Jetzt aber zur viel vorschußgelobten Qualität:

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img 0929-141226bibble

img 1193-182123bibble

Gleichwohl meine 5D mittlerweile schon aus dem Mittelalter ist, scheint sie, obwohl in der Liste, nicht korrekt unterstützt zu werden. Überbelichtungen mit Spitzlichtkorrektur, wie bei den beiden oberen Bildern, können nicht korrigiert werden. Die purpurnen Stellen, die beim ersten Bild gut zu sehen sind, finden sich auch im Wams der Braut. Diese beiden Bilder sind grottenschlecht korrigiert und nicht verwendbar.

Edit 2.2.10: von einem Forumsteilnehmer aus dem FixFoto-Forum bin ich darauf hingewiesen worden, daß zumindest für die purpurnen Stellen im Bild eine in einem anderen Tab (=Farbton) entfernt werden können, wenn man einen Haken bei „Monochromatisch“ setzt. Das ist korrekt, allerdings fressen dann die Lichter leider nochmals deutlich mehr aus. Hier wird also der Teufel mit dem Belzebub ausgetrieben. Hier nochmal der direkte Vergleich zwischen FixFoto/DCRaw oben und Bibble mit „Monochromatisch“ unten:

ausschnitt-ff

ausschnitt-bibble

 

Beim dritten Bild habe ich mit dem Farbtemperaturregler wenigstens ein akzeptables Ergebnis hin bekommen.

Aber schnell ist das Programm. Die Entwicklung des Schrotts dauert keine 5 Sekunden pro Bild.

Nachtrag: Kaum hatte ich diesen Beitrag veröffentlicht, schon kam heute von Golem die Nachricht, daß die Version 5.0.1 von Bibble erschienen ist. „…unterstützt viele neue Kameramodelle und hat ein neues Schwarz-Weiß-Film-Plugin…“

Ein Funken Hoffnung tauchte auf, deshalb habe ich mir die neue Version gleich geholt: Das Ergebnis ist leider keinen Deut besser. Das Schwarz-Weiß-Modul verblasst gegenüber MonochromiX von FixFoto leider auch sehr. Keine Änderung der Bewertung also, was insgesamt leider nur

KUNIS: von 5 ergibt!

In der RAW-Konvertierung ist selbst mein Uralt-Lightroom 1 besser, das ich eben wieder ausgegraben habe. Da fressen zwar die Lichter bei den Überbelichtungen leicht aus, die Ergebnisse sind aber durchaus akzeptabel. Das gelbstichige Bild ließ sich ebenfalls einigermaßen gut korrigieren. Das neueste Lightroom muß ich noch testen. Eventuell mache ich da dann auch noch einen 2. Beitrag zum Thema RAW-Konvertierung.

Bibble ist für mich, meine Kamera und meine Zwecke schlichtweg untauglich. Dieses Programm war eine komplette Fehlinvestition. Ich kann nur abraten, sich diese Programm zu kaufen, wenn Canon-Kameras im Fundus sind. Bei anderen Kameraherstellern kann ich mir kein Urteil über die Konvertierungsqualität erlauben. Allerdings liegt die Vermutung nahe, daß auch da keine tauglichen Ergebnisse zu erhalten sein werden.

Für mich ist damit die Entscheidung gefallen, mich trotz Registrierung von Bibble zu trennen. Ich mag mich nicht jedes mal ärgern, wenn ich auf meinem Desktop oder in meiner Programmauswahl das Bibble-Logo sehen muß.

Aufgrund eines Tipps im FixFoto-Forum bin ich dann noch auf Capture One 5 von Phase One aufmerksam geworden. Die Standard-Version kostet rund ein Drittel weniger als Bibble (99,– €). Ich habe mir die Testversion mal runter geladen um zu sehen, wie gut das Teil funktioniert.

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Die beiden zu hellen Bilder lassen sich nur mittels Belichtungs- und Spitzlichtregler schon perfekt korrigieren. Das untere Bild brachte durch den Farbtemperaturregler auf Anhieb ein gutes Ergebnis. Die Kleinigkeiten, was Schattenaufhellung und Kontrast betrifft, lassen sich dann mit FixFoto im 16bit-Modus noch nachträglich anpassen. (Alle hier veröffentlichten Bilder sind nur verkleinert und fürs Web geschärft. Es wurden keinerlei manuelle Veränderungen am konvertierten Ergebnis vorgenommen).

Das geht deshalb so leicht, weil Capture One es erlaubt, FixFoto als Programm für die Anzeige/Weiterbearbeitung auszuwählen. Ist das Bild dann nach ca. 10 bis 12 Sekunden in ein 16bit-TIF konvertiert, öffnet sich automatisch FixFoto mit diesem Bild. Das finde ich einfach nur gut.

Fazit:

Bibble ist für meine Zwecke komplett für die Tonne, es taugt, wie DPP nur, wenn das RAW schon möglichst perfekt ist.

FixFoto mit DCRAW arbeitet bis auf den Ausgleich der Farbtemperatur mit automatischen Einstellungen nahezu perfekt. Für die Farbtemperaturregelung hoffe ich, daß Joachim Koopmann neben der vorhandenen manuellen Weißabgleichsfunktion auch noch einen Farbtemperaturregler nach rüstet oder wenigstens die Möglichkeit schafft, aus den von der Kamera angebotenen Weißabgleichsmöglichkeiten (z.B. Kunstlicht) mittels Auswahlfeld zu aktivieren. Der Weißabgleich ist zwar manuell möglich, allerdings in meinen Augen deutlich zu kompliziert für nicht ganz so versierte Anwender.

Gehen tut’s auch mit FixFoto, wie man sieht:

img 1193-182123ff-manuell

Sollte ich mal in die Situation kommen, unbedingt einen externen RAW-Konverter brauchen zu müssen, zum Beispiel um sehr viele RAW schnell und vor allem gut zu konvertieren, sehe ich derzeit nur eine einzige Alternative: Capture One!

Das Teil ist einfach nur gut. Es ist etwas gewöhnungsbedürftig in der Bedienung, wenn man’s aber mal drin hat, kann damit wirklich professionell und schnell gearbeitet werden. (auch das Verteilen per Drag&Drop auf diverse Kataloge funktioniert reibungslos).

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15 Kommentare zu Bibble 5.0 angetestet und verglichen

  1. micha sagt:

    Also auf meinem alten Athlon XP dauert die Konvertierung in Capture One 25sec (obwohl der Balken von 10s abwärts gezählt hat) und in FixFoto nur 14sec. Merkwürdig. 😉

  2. kuni sagt:

    Tja, dann lass ich mir was einfallen…

  3. micha sagt:

    Ich habe noch ein wenig weitergetestet. In der 64-Bit-Version sinds, wie oben schon geschrieben 14s. In der 32-Bit-Version dagegen 17s. Aber selbst die ist immer noch rund 8s schneller als Capture One. Ich finde das insofern beachtlich, als das Capture One die beiden Prozessoren benutzt und dcraw nicht.

  4. Pingback: RAWs optimal entwickeln » FAQs, Tipps und Tricks und Downloads zu FixFoto

  5. Joghi sagt:

    Hi Kuni,
    danke für den ausführlichen Test. Mich hätte jetzt anhand der Originalbilder interessiert, wie denn der kostenlose RawTherapee abschneidet, den ich sehr gerne benutze ?

    grüssle
    Joghi

  6. kuni sagt:

    Das wird schwierig, denn „isch abe gar kein RawTherapee“. Die Bilder kann ich leider auch nicht rausgeben. Da wirst Du wohl selber einen Test machen müssen. Ich gehe davon aus, daß es gut funktionieren wird, da ja als Basis, wie bei Fixfoto auch, DCRaw zum Einsatz kommt. Und wenn bei RT ein, zwei Schieberegler für die Farbtemperatur vorhanden sind und auch einigermaßen korrekt arbeiten, dann wird’s wohl gut passen.

  7. Bruno sagt:

    Hallo Kuni,
    hättest du etwas dagegen, wenn ich diesen Test im deutschsprachigen Teil des Bibble Forums verlinke/einstelle?
    Deine Ergbenisse kann ich nur bestätigen!
    Zu CO kann ich nur sagen, dass die Bedienung hakelig, aber die Ergebnisse sehr schön sind.
    Gruss
    Bruno

  8. kuni sagt:

    Kannste gerne verlinken. Einstellen als Text bitte nicht.

  9. kuni sagt:

    Hallo Bruno,

    lustige Ansichten sind da zu finden. Ich hab die Gründe, wann und warum ich einen RAW-Konverter benutze, ja in meinem Beitrag geschrieben. Bei den mit hohem Prozentsatz korrekt belichteten Bildern nehme ich die parallel mitfotografierten JPG als Basis. Das erlaubt eine schnelle Optimierung in der Bildbearbeitung. Alles, was als JPG qualitativ nicht mehr ausreicht, versuche ich aus dem RAW zu entwickeln. So what?

    Und, ich erwarte von einem RAW-Konverter, daß er die im RAW vorhandenen Bildinformationen auch korrekt darstellen und entwickeln kann.

    C1, DCRaw, FF, und wie ich erfuhr, auch RT können das mit mehr oder weniger manuellem Aufwand, den ich in diesen Einzelfällen gerne akzeptieren mag. Daß FixFoto das nur mit dem Aufruf des RAW-Dialogs automatisch „richtig“ macht, heißt ja noch lange nicht, daß ich die Konverter auf „Automatiktauglichkeit“ getestet habe.

    Einigen Postern, speziell diesem offensichtlich Bibble-Mitarbeiter wäre anzuraten, vielleicht meinen Beitrag erst mal intensiv zu lesen, bevor sie lospoltern oder mir erzählen wollen, das Fotografieren zu lernen.

    Und wenn dann von Bibble Labs gefordert wird, RAW-Bilder einer weltweit verbreiteten Kamera, wie der EOS 5D zur Verfügung zu stellen, damit nach 1 1/2 Jahren Entwicklungszeit korrekt entwickelte Bilder dieser mittlerweile Rualt-Kamera möglich wären, dann frage ich mich, ob die wirklich ernsthaft meinen, nachdem man die Software mit teuer Geld bezahlt hat, den Anwender als Betatester missbrauchen zu müssen?

    Für eine gekaufte Software, die sich auf die Fahnen schreibt, der schnellste, beste und überhaupt RAW-Konverter zu sein, erwarte ich, daß sie alle im RAW enthaltenen Bildinformationen zumindes korrekt darstellen kann. Bibble kann das nicht, auch wenn ich die Magentaschleier mit einer etwas versteckteren Funktion weg bekommen habe. Die großflächig ausgefressenen Bildweißen, die von den anderen Konvertern dargestellt werden, bleiben bestehen, weshalb die Ergebnisse leider nicht verwendbar sind. Ich bin gepannt, wie’s weitergeht. Für mich ist die Ära „Bibble“ jedenfalls beendet, wozu Bibble Labs mit seinem Verhalten nicht unerheblich beigetragen hat. Aber es ist immer leicht, eigene Fehler zu ignorieren und den kritischen Anwender als Deppen darzustellen.

  10. Bruno sagt:

    Hallo Manfred,
    dieses Mal sind wir ja wirklich mal 100%ig einer Meinung.
    Ich habe es im Bibble Forum auch so geschrieben. Bibble war in der V4 mein absoluter Lieblingrawkonverter, ein kleines Team, tolle Ergbenisse, ein paar zusätzliche Entwickler, die es sehr sinnvoll mit Plugins erweiterten, so dass ich lange auf LR bzw jetzt Aperture verzichten konnte. Aber dann kamen neue Kameras und noch dazu eine M8.2, quasi ein Exot…und seither geht gar nichts mehr .
    Und die Kommentare der Entwickler, wie man helfen könnte: schick uns Rawfiles-wenn ich dann fragte: braucht ihr gut belichtete, oder schlechte/Problembilder-keine Antwort.Irgendwann hat man dann ja auch keinen Bock mehr.

    Ich habe ja noch die gültige Upgrade Möglichkeit der V4 auf die V5… schaun mer mal in einem halben Jahr nach, vielleicht tut sich ja noch was…aber ich bin sehr, sehr skeptisch.

    Gruß
    Bruno

  11. Luc sagt:

    Hallo, ich habe meien Versuche mit dem Hochzeitsring Bild in FixFoto, Bibble 5 , Capture One und drei weiteren Programmen hier gepostet:
    http://picasaweb.google.com/luc0815/RAWConverterTestHighlightRecovery#
    http://www.ffsf.de/showpost.php?p=166211&postcount=21
    Die Spitzlichter Darstellung in Bibble ist ziemlich krass und sollte dringendst verbessert werden (nach Angaben der Entwickler arbeiten sie daran). Nichtsdestotrotz geht es glaube ich wesentlich besser als hier dargetstellt. Dia anderen Raw Konverter produzieren alle kleine lila Artefakte?

  12. kuni sagt:

    Hallo Luc,

    ich hab immer betont, daß ich für meinen Anwendungszweck getestet habe. Der Test ist also bewußt subjektiv. Ich brauch einen RAW-Konverter für mich halt nur bei Extremfällen. 99% meiner Bilder, die korrekt belichtet sind und deren Kontrastumfang „normal“ ist, brauche ich nicht konvertieren, weil sie schon als mitfotografiertes JPG in Ordnung sind. Ob die entwickelten Extrembilder etwas zu dunkel sind, ist mir nicht wichtig.

    Hauptsache ist, daß Bildinformation, die noch im RAW vorhanden ist, vom Konverter auch dargestellt werden kann. Und genau da ist Bibble halt eben doch schwach auf der Brust. Ein auf den ersten Klick zu dunkles Ergebnis lässt sich mit allen Konvertern korrigieren, eines ohne Bildinformation leider nicht.

    Wenn man zusätzliche Einstellungen vornimmt, treten die aus der Spitzlichtkorrektur herrührenden lila Artefakte ja auch bei Bibble nicht auf. Die Spitzlichtrestaurierung bleibt, wie Du ja auch beschreibst, „krass“. Und daß mit allen Konvertern mit mehr oder weniger Drehen an den Einstellungen bei Standardmotiven gute Ergebnisse erzielbar sein werden, auch bei Bibble, habe ich nie bezweifelt. Das habe ich aber auch nicht getestet, weil’s mich, wieder für mich persönlich und subjektiv, nie interessiert hat.

    Ich seh das wie bei einem Reinigungsmittel, bei dem verkündet wird, daß auch Teerflecken hervorragend vom Lack weggehen. Wenn ich das dann an einem Teerfleck teste und der wird praktisch überhaupt nicht gelöst, dann taugt mir das Mittel nicht, weil ich nicht normalen Dreck wegmachen, sondern eben Teerflecken lösen wollte. Da kann es normalen Dreck dann noch so gut entfernen.

  13. Luc sagt:

    Hallo Kuni,
    Ich habe noch einen neuen RAW Konverter mit Deinem Ehering Bild getestet. Und siehe an „Scarab Darkroom“ produziert für mich die beste Lösung des Testbildes (bisher). Der Konverter selbst ist sehr schlicht und ist allerdings noch im Beta Stadium. Er soll, zumindest in der einfachen Ausführung, sogar kostenlos bleiben. http://www.scarablabs.com/scarab-darkroom
    Hier mein Scarab Resultat:
    http://picasaweb.google.com/lh/photo/seFpoQ6dcoTbAIc9XIHrBQ?feat=directlink

  14. Pingback: RAWs optimal entwickeln | Tipps | Die beste Bildbearbeitung der Welt

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