Faschingsdienstag – Mmmh – „verzogene Kiachla“

Traditionell macht meine Ex-Schwiegermama immer am Faschingsdienstag Krapfen selbst. Dabei gibt’s auch jedes Mal zusätzlich „verzogene Kiachla“, die ich, wie die Krapfen, noch nirgends besser gegessen habe, als bei ihr.

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Da könnte ich Massen davon verputzen. Damit euch das Wasser im Mund zusammen läuft, habe ich meine Nachmittags-zum-Kaffee-Portion mal fotografiert. Jetzt, wo ich diesen Beitrag veröffentliche, sind sie schon längst gegessen. Nachher gibt’s auch noch Krapfen.

Danke, „Dorle-Oma“, daß es Dich gibt – natürlich längst nicht nur wegen der „Kiachla und Grapfa“!

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2 Kommentare zu Faschingsdienstag – Mmmh – „verzogene Kiachla“

  1. Alex sagt:

    Hi,
    aus welcher Region kommt die Verwendung des Wortes Kiachla?
    Grüße, Alex

  2. kuni sagt:

    Hallo Alex,
    aus dem Unterallgäu, grob also in etwa dem südlichen bayerischen Schwaben.

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