{"id":77,"date":"2006-12-07T17:02:43","date_gmt":"2006-12-07T16:02:43","guid":{"rendered":"http:\/\/www.die-ritters.de\/blog\/?p=77"},"modified":"2017-07-25T23:26:14","modified_gmt":"2017-07-25T21:26:14","slug":"das-megapixel-maerchen-oder-ueberlegungen-zum-kamerakauf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-ritters.de\/blog\/das-megapixel-maerchen-oder-ueberlegungen-zum-kamerakauf.sturkopf","title":{"rendered":"Das Megapixel-M\u00e4rchen&#8230;, oder \u00dcberlegungen zum Kamerakauf"},"content":{"rendered":"<p><strong>Viel mu\u00df nicht immer gut sein. Das gilt besonders bei Digitalkameras. Die Chips werden immer kleiner, die Aufl\u00f6sung immer h\u00f6her. Diese h\u00f6here Aufl\u00f6sung erkauft man sich durch ein teils extrem hohes Rauschen vor allem bei schlechten Lichtverh\u00e4ltnissen und h\u00f6heren Empfindlichkeiten.<\/strong><\/p>\n<p>Kein Wunder, wenn man bedenkt, da\u00df auf eine nicht mal fingernagelgro\u00dfe Fl\u00e4che von ca. 4x6mm oder weniger, ca. 3000 x 2000 (6 Millionen) Pixel oder mehr untergebracht sind.<\/p>\n<p>Einige moderne Kameras rechnen mit technischen Tricks das Rauschen raus und damit das Ausgangsbild schon kaputt, bevor es \u00fcberhaupt vom Benutzer in die Bildbearbeitung geladen werden kann.<\/p>\n<p>Die Megapixel k\u00f6nnen also als Kriterium f\u00fcr den Kauf getrost vergessen werden, da auch mit 4 Megapixeln Vergr\u00f6\u00dferungen auf 20&#215;30 cm in so guter Qualit\u00e4t m\u00f6glich sind, da\u00df auch bei n\u00e4herer Betrachtung keine Qualit\u00e4tsverluste sichtbar sind. Ich habe Ausbelichtungen in 30&#215;45 cm von meiner ollen Casio QV3000 im Aufgang h\u00e4ngen, denen man die 3 Megapixel nicht ansieht. Allerdings hatte diese Kamera mit ihren 1\/1,8&#8243; einen noch etwas gr\u00f6\u00dferen Chip, der auch bei schlechten Lichtverh\u00e4ltnissen recht rauscharme Ergebnisse liefert. In der Qualit\u00e4t der Endergebnisse kann diese Kamera durchaus mit modernen 6-Megapixel-Kameras konkurrieren.<\/p>\n<p>Welches sind aber die f\u00fcr eine gute Entscheidung wirklich relevanten Kriterien?<br \/>\nWof\u00fcr will ich die Kamera vor allem verwenden?<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Als &#8222;Immer-dabei-Kamera&#8220; f\u00fcr Schnappsch\u00fcsse<\/span><\/p>\n<p>eignen sich prinzipiell alle Kompaktkameras mit kleinem Geh\u00e4use und einem optischen Zoom.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.die-ritters.de\/blog\/wp-content\/uploads\/caplio2-1.jpg\" alt=\"Ricoh Caplio R2 - meine Immer-dabei-Kamera\" width=\"443\" height=\"459\" \/><\/p>\n<ul>\n<li>Sollen Urlaubsbilder (St\u00e4dtereisen, Landschaften, etc.) oder Innenr\u00e4ume fotografiert werden, ist eine m\u00f6glichst kurze Anfangsbrennweite n\u00f6tig. (ca. 28mm KB-Equivalent)<\/li>\n<li>Je gr\u00f6\u00dfer der Zoombereich, desto schlechter ist im allgemeinen die Qualit\u00e4t der optischen Abbildung. Ein 3-4fach optisches Zoom sollte f\u00fcr die meisten F\u00e4lle reichen. Digitale Zooms sind immer mit Qualit\u00e4tsverlusten verbunden, da damit lediglich ein Ausschnitt aus dem Gesamtbild generiert wird.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Diese digitalen Zooms sind nutzlos und sollten grunds\u00e4tzlich als erstes&#8230;<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>&#8230;abgeschaltet werden! Der gleiche Effekt wird eh mit einem Ausschnitt mittels Bildbearbeitung erreicht.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Als Kamera f\u00fcr Makro-Aufnahmen<\/span><\/p>\n<p>Hier sind Kompaktkameras im allgemeinen \u00fcberraschend gut geeignet. Durch die \u00fcblicherweise verwendeten kurzen Brennweiten ist auch bei relativ offener Blende eine recht gute Sch\u00e4rfentiefe zu erreichen. Nachteil: Bei kleinen Objekten h\u00e4ngt man mit der Frontlinse im cm-Bereich auf dem Objekt drauf. Kleingetier wird also recht schnell fl\u00fcchten.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Als Kamera f\u00fcr Tier- und Teleaufnahmen<\/span><\/p>\n<p>eignen sich Sucherkameras im allgemeinen nicht besonders gut. Bei langen Brennweiten sind die Kameras, da sie frei gehalten werden m\u00fcssen, um auf dem Monitor den Bildausschnitt zu sehen, nicht sehr gut ruhig zu halten. Bei Tieraufnahmen in freier Natur sind zus\u00e4tzlich meist die Lichtverh\u00e4ltnisse nicht optimal.<\/p>\n<ul>\n<li>Hier w\u00fcrde helfen, eine Kamera mit optischem Sucher zu verwenden. Solche Kameras sind inzwischen leider fast ganz vom Markt verschwunden.<\/li>\n<\/ul>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Zusammenfassung &#8211; KO-Kriterien f\u00fcr Sucherkameras<\/span><\/p>\n<p>a) wegen der Aufl\u00f6sung und Bildqualit\u00e4t:<\/p>\n<ul>\n<li>Vergr\u00f6\u00dferungen jenseits von ca. 30&#215;45 cm<\/li>\n<li>gedruckte Bildb\u00e4nde mit ganz- oder doppelseitigen Bildern<\/li>\n<li>gedruckte Kalender, etc. in gr\u00f6\u00dferen Gr\u00f6\u00dfen<\/li>\n<\/ul>\n<p>b) wegen der Bauart:<\/p>\n<ul>\n<li>Kleintiermakros<\/li>\n<li>Tierfotos in der Natur mit langen Brennweiten<\/li>\n<li>Sportfotos<\/li>\n<li>Landschaftsfotos bei sehr hellem Sonnenlicht oder besonderen Lichtverh\u00e4ltnissen<\/li>\n<li>Aufnahmen wo es auf eine gezielt gesetzte Sch\u00e4rfeebene ankommt<\/li>\n<li>Portraitaufnahmen mit selektiver Sch\u00e4rfe<\/li>\n<li>Sehr dunkle Sujets (Innenr\u00e4ume bei nat\u00fcrlichem Licht)<\/li>\n<li>Party-Aufnahmen o. \u00e4. mit Blitz<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Begr\u00fcndung:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Verwacklungsgefahr bei langen Brennweiten und wenig Licht wegen der Kamerahaltung. Abhilfe schafft ein optischer Sucher, durch dem die Kamera auch am Kopf fixiert wird.<\/li>\n<li>die Autofokus-Einrichtungen arbeiten bei wenig Licht \u00fcblicherweise sehr schlecht<\/li>\n<li>wegen der besonders kurzen Brennweiten keine selektive Sch\u00e4rfeeinstellung m\u00f6glich<\/li>\n<li>Die eingebauten Blitze sind meist vollkommen untauglich, da viel zu schwach, zu klein, zu nah am Objektiv. (Abhilfe schaffen eventuell ein oder mehrere Slave-Blitze)<\/li>\n<li>Sch\u00e4rfebeurteilung ist auf dem kleinen Kameramonitor im Normalfall eher nicht m\u00f6glich<\/li>\n<\/ul>\n<p>Und wer schaltet nach der Aufnahme schon auf &#8222;Betrachtung&#8220; um und zoomt ins Bild um die Sch\u00e4rfe wenigstens einigerma\u00dfen beurteilen zu k\u00f6nnen?<\/p>\n<p><strong>Sollte keines der oben genannten KO-Kriterien besonders ins Gewicht fallen, kann zu einer digitalen Kompaktkamera geraten werden.<\/strong><\/p>\n<p>Dabei ist wichtig, zu beachten:<\/p>\n<ul>\n<li>da\u00df der Brennweitenbereich entsprechend des Einsatzgebiets gew\u00e4hlt wird<\/li>\n<li>da\u00df, wenn irgend m\u00f6glich ein optischer Sucher vorhanden ist, in dem angezeigt wird, ob scharf gestellt wurde<\/li>\n<li>da\u00df die Kamera gut in der Hand liegt (unbedingt vor dem Kauf ausprobieren)<\/li>\n<li>da\u00df auf gute Objektivqualit\u00e4t und nicht all zu gro\u00dfen Zoombereich geachtet wird.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Oder doch eine DSLR?<\/span><\/strong><\/p>\n<p>Wenn eine Kompaktkamera ausgeschlossen werden mu\u00df, bleibt nur noch das Ausweichen auf DSLR-Ger\u00e4te. Solche Kameras sind \u00fcblicherweise<\/p>\n<ul>\n<li>deutlich rausch\u00e4rmer als Kompaktkameras<\/li>\n<li>haben deutlich empfindlichere Autofokus-Systeme<\/li>\n<li>lassen selektive Sch\u00e4rfe genau so zu, wie die direkte \u00dcberpr\u00fcfung der Sch\u00e4rfe durch den Spiegelreflex-Sucher.<\/li>\n<li>arbeiten praktisch verz\u00f6gerungsfrei (Sportaufnahmen)<\/li>\n<li>sind, weil am Auge angelegt, deutlich ruhiger zu halten, als Kompaktkameras<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Aber auch hier kommt es darauf an, f\u00fcr welche Art Aufnahmen die Kamera Verwendung finden soll.<\/strong><\/p>\n<p>Da eine DSLR meist aus Qualit\u00e4tsgr\u00fcnden angeschafft wird, kommt es hier in erster Linie auf die Qualit\u00e4t der Objektive an. (Chips von DSLRs l\u00f6sen mittlerweile so gut auf, da\u00df die meisten Objektive qualitativ nicht die Klasse erreichen, um die verf\u00fcgbare Aufl\u00f6sung \u00fcberhaupt zu nutzen).<\/p>\n<p>Alle derzeit erh\u00e4ltlichen Kamerahersteller liefern Geh\u00e4use in sehr guter Qualit\u00e4t. Bei der Auswahl sollte man sich nicht durch Grabenk\u00e4mpfe der verschiedenen Hersteller-Lager, und auch nicht von Testberichten leiten lassen.<\/p>\n<p>Hier ist vor allem wichtig, da\u00df<\/p>\n<ul>\n<li>einem die Kamera &#8222;liegt&#8220; (sie sich gut anf\u00fchlt)<\/li>\n<li>sie gut in der Hand liegt (ausbalanciert ist)<\/li>\n<li>die Bedienungselemente logisch angeordnet sind<br \/>\ndie Men\u00fcs intuitiv verstanden werden.<\/li>\n<li>ein Blitz-Schuh f\u00fcr externen Blitz vorhanden ist<\/li>\n<\/ul>\n<p>Dabei ist der Hersteller das unwichtigste von allem. <strong>Ben\u00f6tigt man zum normalen Betrieb die Bedienungsanleitung, ist vom Kauf abzuraten.<\/strong><\/p>\n<p>Sind bereits Objektive vorhanden die weiter verwendet werden (k\u00f6nnen)\/sollen, mu\u00df man sich meist auf einen Hersteller festlegen. Aber auch hier gilt, sich nach obigen Kriterien dann eben das passende Modell zu suchen.<\/p>\n<p>Kommt es in erster Linie auf besonders hohe Bildqualit\u00e4t an, ist an den Kauf von festen Brennweiten zu denken. Auch hier gilt, wie in der analogen Fotografie, da\u00df die Zusammenstellung auf Grund des geforderten Anwendungsbereichs erfolgt.<\/p>\n<p>Portraits und Natur\/Tieraufnahmen, teilweise auch Landschaftsbilder, erfordern Brennweiten &gt; der Normalbrennweite. Hier kann auch wichtig sein, eine Abblend-Taste zur Verf\u00fcgung zu haben, um den Sch\u00e4rfebereich direkt bei der Aufnahme kontrollieren zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Landschafts- und Reisefotografie, oft auch Landschaftsaufnahmen erfordern dagegen eher k\u00fcrzere Brennweiten.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Der Verl\u00e4ngerungsfaktor<\/span><\/p>\n<p>Dabei ist zu beachten, da\u00df die meisten DSLRs auf Grund der Chip-Gr\u00f6\u00dfe (1,8&#8243; = ca. 16&#215;23 mm) einen Verl\u00e4ngerungsfaktor von ca. 1,5 bis 1,6 haben. Um die echte Brennweite zu erhalten, mu\u00df also die verwendete mit dem Verl\u00e4ngerungsfaktor multipliziert werden. Dabei wird dann die vermeintliche Weitwinkelbrennweite von 28 mm (bei KB) schnell zu einem Normalobjektiv.<\/p>\n<p>Aus diesem Grund eignen sich solche DSLRs hervorragend f\u00fcr Naturfotografie und Portraits. Ein 300er entspricht dann eben schon ca. 460mm Brennweite.<br \/>\nF\u00fcr den Weitwinkelbereich m\u00fcssen sehr kurze Brennweiten von &lt;18mm (bei KB) verf\u00fcgbar sein, die \u00fcblicherweise entweder sehr teuer oder aber von nicht ganz \u00fcberzeugender Qualit\u00e4t sind.<\/p>\n<p>Auch hier gilt wieder, wie auch bei den Kompaktkameras, je gr\u00f6\u00dfer der Zoombereichs eines Objektivs, desto schlechter die Gesamtqualit\u00e4t. Besonders kritisch ist das bei Objektiven, deren Brennweitenbereich stufenlos vom (teils extremen) Weitwinkel bis weit in den Telebereich reicht. Hier sind f\u00fcr gute Qualit\u00e4t extrem aufw\u00e4ndige Objektivberechnungen und besondere Linsenkonstruktionen n\u00f6tig.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Zusammenfassung:<\/span><\/p>\n<p>Legt man sich auf Festbrennweiten (&#8222;Turnschuh-Zoom&#8220;) fest, sollten ca. 3 Objektive unterschiedlicher Brennweiten angeschafft werden. Die Brennweiten (immer in Bezug auf das Kleinbildformat):<\/p>\n<ul>\n<li>28 mm f\u00fcr Landschafts- und Reisefotografie (Urlaubsbilder)<\/li>\n<li>85 mm f\u00fcr Portraits und alles, was sonst mit dem &#8222;Normalobjektiv&#8220; belichtet wird<\/li>\n<li>200 bis 300 mm f\u00fcr Natur-, Sport- und sonstige Telefotos.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Entscheidet man sich aus Gewichts- und Bequemlichkeitsgr\u00fcnden f\u00fcr Zoom-Objektive, w\u00e4ren zwei Brennweitenbereiche zu raten:<\/p>\n<ul>\n<li>28 &#8211; ca. 105 mm (F\u00fcr Reise- und Landschaftsfotografie<\/li>\n<li>100 &#8211; ca. 300 mm (F\u00fcr Portrait-, Natur-, Sportfotografie<\/li>\n<\/ul>\n<p>Bei den Objektiven bedeutet ein sichtbar h\u00f6herer Preis in den meisten F\u00e4llen auch eine sichtbare Qualit\u00e4tsverbesserung.<\/p>\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Abschlie\u00dfend nochmal der Rat, alles vor dem Kauf auszuprobieren!<\/span><\/strong><\/p>\n<p>Kamera auf&#8217;s Stativ, niedrige Empfindlichkeit einstellen (100 ASA) und dann in allen Brennweitenbereichen Testaufnahmen mit offener und um 2 Stufen geschlossener Blende machen.<\/p>\n<p>Beim ganzen Bild beurteilen, wie stark die Vignettierung ist. Vignettierungen sollten bei guter Objektivqualit\u00e4t bei um 2 Stufen geschlossener Blende m\u00f6glichst nicht mehr sichtbar sein.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.die-ritters.de\/blog\/wp-content\/uploads\/vergleichsbeispiel.jpg\" alt=\"vergleichsbeispiel\" width=\"265\" height=\"182\" align=\"left\" \/><\/p>\n<p>F\u00fcr die Beurteilung der Objektiv-Verzeichnung eignet sich am besten eine Hausfront mit klar sichtbaren Senkrechten und Waagerechten. Hier ist darauf zu achten, da\u00df die Verzeichnung m\u00f6glichst linear ist. Gerade Linien sollten also m\u00f6glichst Kreis-Segmente ergeben und keine Schlangenlinien. Nur dann lassen sich die Verzeichnungen sp\u00e4ter in der Bildbearbeitung mit vertretbarem Aufwand rausrechen.<\/p>\n<p>Danach jeweils aus der Bildmitte und aus dem Randbereich 1:1 Ausschnitte ziehen und die dann vergleichen.<\/p>\n<p>Beispiele:<br \/>\nCanon 5D mit verschiedenen Objektiven &#8211; <a title=\"Vignettierung verschiedener Objektive an der Canon EOS 5D\" href=\"http:\/\/fixfoto.datenschatulle.de\/5d\/vignettierung.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Vignettierung<\/a><br \/>\nCanon 5D mit verschiedenen Objektiven &#8211; <a title=\"Sch\u00e4rfe verschiedener Objektive an der Canon EOS 5D\" href=\"http:\/\/fixfoto.datenschatulle.de\/5d\/schaerfe.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Sch\u00e4rfe<\/a><\/p>\n<p>Auch bei offener Blende sollte die Unsch\u00e4rfe im Randbereich noch akzeptabel sein und die auftretenden Farbs\u00e4ume sollten sich in Grenzen halten. Bei um 2 Stufen geschlossener Blende sollte der Sch\u00e4rfeunterschied zwischen Mitte und Rand nicht mehr auffallen.<\/p>\n<p>&#8230;und wenn die Bed\u00fcrfnisse immer noch gr\u00f6\u00dfer sind?<\/p>\n<p>Sollen vor allem Weitwinkel- und Innenaufnahmen (bei Naturlicht und\/oder schlechten Lichtverh\u00e4ltnissen) gemacht werden, wird die optimale L\u00f6sung eine DSLR mit Vollvormat-Chip sein. Hier ist meist ein sehr gutes Rauschverhalten, auch bei hohen Empfindlichkeiten vorhanden. (Eine Canon 5D zeigt zum Beispiel auch mit 3200 ASA kaum Bildrauschen.)<\/p>\n<p>Au\u00dferdem sind f\u00fcr solche Kameras auch Objektive &lt;24mm Brennweite erh\u00e4ltlich, die sich dann allerdings sehr schnell in einem Preisbereich weit jenseits von 1000 Euro bewegen.<\/p>\n<p><strong>Viel Spa\u00df beim Kamera-Kauf!<\/strong><\/p>\n<p>Dieser Artikel ist auch als PDF vorhanden und kann durch Klick mit der rechten Maustaste auf das PDF-Symbol und &#8222;&#8230;Ziel speichern unter&#8230;&#8220; heruntergeladen werden.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.die-ritters.de\/blog\/wp-content\/plugins\/wp-downloadmanager\/images\/pdf.gif\" alt=\"Beitrag als PDF\" title=\"\" style=\"vertical-align: middle;\" \/>&nbsp;&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.die-ritters.de\/blog\/?dl_id=8\" title=\"\">Beitrag als PDF<\/a> herunterladen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Viel mu\u00df nicht immer gut sein. Das gilt besonders bei Digitalkameras. Die Chips werden immer kleiner, die Aufl\u00f6sung immer h\u00f6her. Diese h\u00f6here Aufl\u00f6sung erkauft man sich durch ein teils extrem hohes Rauschen vor allem bei schlechten Lichtverh\u00e4ltnissen und h\u00f6heren Empfindlichkeiten. &hellip; <a href=\"https:\/\/www.die-ritters.de\/blog\/das-megapixel-maerchen-oder-ueberlegungen-zum-kamerakauf.sturkopf\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[20,73,114,74,115],"class_list":["post-77","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-tippsundfaqs","tag-digitalkamera","tag-kauf","tag-kauftipp","tag-megapixel","tag-tipp"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-ritters.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/77","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-ritters.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-ritters.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-ritters.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-ritters.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=77"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.die-ritters.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/77\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1355,"href":"https:\/\/www.die-ritters.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/77\/revisions\/1355"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-ritters.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=77"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-ritters.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=77"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-ritters.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=77"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}