:: Fotobuch – ein Erfahrungsbericht – Teil 1

am 06.05.2009 um 19:30 - abgelegt unter: angetestet

Endlich habe ich es geschafft, von meiner Antarktis-Reise im Januar 2006 eine Vorlage für ein Fotobuch fertig zu stellen. Zum Testen habe ich bei drei verschiedenen Herstellern je ein Exemplar bestellt. Was mir am besten zusagt, wird dann in einer Kleinauflage bestellt. Die drei Hersteller im Überblick:

  • Fotobuch.de (dort habe ich vor Jahren schon mein erstes Fotobuch von der Reise rund um Westeuropa bestellt und war damals schon sehr zufrieden).
  • Pixelspeed.de (dort lasse ich immer meine Fotohefte mit Klammerbindung machen. Auch damit war ich in der Vergangenheit immer sehr zufrieden).
  • Saal-Fotobuch.de (hier ist’s der erste Versuch, weil ich mal sehen wollte, wie mein Buch auf echtem Fotopapier aussieht).

antarcticabuch

Ich habe das Buch mit 64 Seiten für Fotobuch.de mittels CorelDraw gesetzt. Die jeweiligen Doppelseiten habe ich dann als TIF exportiert, mit FixFoto nachgeschärft und letztendlich als JPG mit 300 DPI in der originalen Doppelseitengröße gespeichert.

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:: Alles klar! – Walthers Saftbar steht!

am 03.03.2009 um 21:35 - abgelegt unter: angetestet

Am Wochenende bestellt und heute schon geliefert – Die leckeren Walther-Säfte sind da. Und ein prima Platz für die Zapfbatterie ist auch schon gefunden.

saftbar

Mein Freund Micha hat mir schon lange von Firma und Säften was vorgeschwärmt. Also habe ich mir letzte Woche dann ein Herz gefasst, mich mit meiner Tochter beraten und einen Anfangsbestand zusammengestellt, den ihr oben sehen könnt.

Klar habe ich heute abend, gleich nachdem ich nach Hause gekommen bin, den ersten Probezapf gemacht. Wie schmeckt’s dann also…

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:: Canon PowerShot G10 angetestet

am 29.01.2009 um 21:18 - abgelegt unter: angetestet

Neu: Für manche G10 ist ein Firmware-Update nötig. Um eine falsche Farbdarstellung im RAW-Modus bei 1600 ISO zu beheben, ist bei manchen Kameras ein Update der Firmware von 1.0.0.0 auf 1.0.2.0 nötig. Meine Kamera war dabei. Ich habe upgedatet, obwohl mir dieser Fehler nie untergekommen war, und alles lief problemlos.

Jetzt habe ich das gute Stück, die Canon “Powershot G10″ schon einige Tage. Heute bin ich erstmals dazu gekommen, ein wenig damit zu spielen. Darüber will ich heute hier einen Testbericht verfassen.

kameradetail

  • Bedienungselemente und Einstellmöglichkeiten
    Alle wichtigen Bedienelemente sind sehr solide als Drehrädchen ausgeführt. So lassen sich Über- und Unterbelichtung, sowie ISO-Einstellungen und Programmwahl wie in alten Analog-Zeiten sehr schnell und übersichtlich wählen.

    Alle Bedienelemente der G10 sind intuitiv zu bedienen. Auswahlmöglichkeiten sowie das jeweils zu drückende Knöpfchen werden am Bildschirm angezeigt. Ich habe keine Bedienungsanleitung benötigt, um mit der Kamera in ihren Grundfunktionen zu arbeiten.

    Vorgewählte Werte lassen sich auf zwei Custom-Funktionen legen, die dann mit einem Dreh angewählt werden können.

    Ich habe gleich die Zeitautomatik bei 100 ISO eingestellt und für die Entfernungsmessung die diversen Gesichtserkennungs und Motivkuckuck-Funktionen abgestellt. Zum Messen habe ich Spotmessung eingestellt und dort sogar den kleinst möglichen Messbereich gewählt. Ja, selbst die Größe des Spot-Bereichs lässt sich nochmal individuell einstellen. Als Blende habe ich 4,5 vorgewählt. Alle Einstellungen liegen jetzt auf “C1″. Auf dem EOS-ähnlichen Drehrad auf der Rückseite mit integrierter Wippe kann ich später gerade die Blendeneinstellung ruck-zuck ändern, den Blitz zuschalten oder die Makro-Funktion wählen.

    Bewertung: hervorrgagend gelöstes Bedienkonzept mit allen denkbaren Einstellungen von der “kleines grünes Arschloch”-Einstellung bis zum rein manuellen Modus alles vorhanden.

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:: Kleine IXUS ganz groß – CHDK-Forum

am 28.05.2008 um 00:51 - abgelegt unter: angetestet

Über die Mailingliste der d.r.f.-Süd habe ich von der Möglichkeit erfahren, Canon-Kameras mit Funktionen auszurüsten, die standardmäßig gar nicht angeboten werden. Eine gelungene Gelegenheit, mich mal zu erkundigen, was in dieser Beziehung für Möglichkeiten bestehen würden, meine IXUS 850is ein wenig aufzubohren.

Also habe ich mich im CHDK-Forum angemeldet, dort ein wenig geschmökert und mir dann mutig die Software für meine IXUS runtergeladen. Da diese Software die Kamerafirmware nicht beeinflußt oder verändert, sondern lediglich aufgesetzt wird und jederzeit wieder rückstandslos entfernt werden kann, konnte ich mir diesen Mut leisten.

Gestern und heute abend habe ich dann ein wenig probiert und experimentiert. Ich habe mir benutzerdefinierte Gitternetze heruntergeladen und installiert, habe mit verschiedenen Einstellungen getestet und, man glaubt es kaum, mit meiner Kleinen sogar in RAW fotografiert. Meinen benutzerdefinierten Selbstauslöser habe ich mit Hilfe von CHDK so programmiert, daß er mir automatisch eine Belichtungsreihe für DRI macht. Dabei kann ich die Schrittweite zwischen den Belichtungen in Drittelblendenstufen und die Anzahl von bis zu 10 Bildern voreinstellen. Jetzt kann meine Kleine mehr, als die 5D! (zumindest bei dieser Funktion).

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So sieht jetzt mein (ich weiß, schlecht fotografierter) Monitor aus. Als Beispiel habe ich mal das Monster-Goldene-Schnitt-Gitternetz eingestellt. Außerdem habe ich jetzt eine permanente Batteriestandsanzeige, ein Life-Histogramm mit BÜA-Möglichkeit und kann, wie schon erwähnt, neben den Standard-JPGs auch RAW fotografieren. (Hat den Vorteil, daß ich dann die Rauschunterdrückung, die die Kamera serienmäßig immer eingeschaltet hat, endlich ausschalten und so vermeiden kann, daß damit Details kaputt gerechnet werden können.

Durch Aufspielen der Software, das Initialisieren des Autostart über das Menü von CHDK und Einschalten des Schreibschutzes der Speicherkarte wird CHDK beim Einschalten der Kamera automatisch geladen und steht sofort mit allen Funktionen zur Verfügung.

Falls das nicht gewünscht ist, wird einfach der Kartenschreibschutz ausgeschaltet. CHDK kann dann über die Firmware-Update-Funktion bei Bedarf geladen werden. (Ist natürlich kein echtes Firmware-Update! Nach dem Aus- und Wiedereinschalten der Kamera steht die unveränderte Original-Firmware der Kamera wieder zur Verfügung.

Ein Genuss ohne Reue also, wie ich finde. Ich finde das Tool so genial, daß ich dafür mit gutem Gewissen vergeben kann:

KUNIS: von 5!

Den restlichen halben Kuni gibt’s dann, wenn die einzelnen Komponenten im Forum leichter zu finden sind. Für einen Neueinsteiger kostet’s ziemliche Mühe, die passenden Programme und Tools zu finden und ohne weitere Hilfe zu installieren.

Ich rate also, sich erst im Forum ein wenig einzulesen, genau zu schauen, ob die eigene Kamera schon unterstützt wird und falls nötig, im Forum zu fragen, wie’s geht.


:: Lumix DMC-FX50 gegen Digital IXUS 850IS – ein Bruderkampf

am 16.06.2007 um 16:07 - abgelegt unter: angetestet

Im Februar diesen Jahres hatte ich meine Ricoh Caplio R2 gegen eine Panasonic Lumix DMC-FX50 eingetauscht, da ich mit der Bildqualität und Schärfeleistung der Ricoh überhaupt nicht mehr zufrieden war. Jetzt habe ich mir eine Digital IXUS 850IS gekauft, die die Lumix ersetzen soll.

Und das kam so: Mit der allgemeinen Bild- und Verarbeitungsqualität der Lumix sehr zufrieden, habe ich (das war schon bei der R2 so) immer einen optischen Sucher schmerzlich vermisst. Mehr durch Zufall in der de.rec.fotografie – oder war’s in der de.alt.rec.digitalfotografie? – bin ich auf einen Beitrag gestoßen, in dem nach den Vor- und Nachteilen der beiden Kameras gefragt wurde. Dabei habe ich festgestellt, daß die IXUS die letzte Kamera auf dem Markt ist, die neben den von mir unbedingt gewünschten 28mm Weitwinkel auch noch einen optischen Sucher besitzt.

Da habe ich mir die IXUS gleich noch bestellt, bevor sie nicht mehr produziert, durch das Nachfolgemodell 950IS, mit leider nur noch 35mm Minimalbrennweite, ersetzt werden wird. Gestern abend kam sie dann und heute habe ich schon erste (Vergleichs-)Tests gemacht.

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Über die zwei Herzen, die fortan in meiner Brust schlagen und den Erfahrungen möchte ich hier berichten.

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:: Host Europe – da fühlt man sich gut aufgehoben!

am 22.03.2007 um 22:03 - abgelegt unter: Meckerecke,angetestet

Es gibt ihn tatsächlich, den Anbieter der Versprechungen bezüglich Supportbereitschaft nicht nur hält, sondern deutlich übertrifft. Neben einem kostenlosen Telefonsupport rund um die Uhr reagiert die Abteilung Hosting & Services von Host Europe, trotz eines anderslautenden Hinweises in den AGB, auch am Wochenende beeindruckend schnell, effektiv, superfreundlich und äußerst kompetent.

Unlängst Freitag abend – ich hatte auf meinem privaten VPS mit Hilfe meines Freundes Micha wegen der Installation eines Statistik-Programms mein Plesk upgedatet, was einwanfrei geklappt hatte.

Wärhend des Updates erhielt ich eine Meldung vom System, daß mit der neuesten Version von Plesk ein Sicherheitsloch gestopft worden wäre, was mich dazu veranlasste, an eben diesem Freitag Abend das Plesk auf meinem dienstlichen VPS ebenfalls upzudaten.

Irgendwann Nachts um halb zwei hatte ich dann durch meinen Updateversuch das Plesk so zerschossen, daß ich es nicht mehr ordungsgemäß starten konnte. Man sollte halt keine Laien wie mich an so ein System lassen. Gottseidank liefen alle Homepages reibungslos, nur der Mailempfang und -versand klappte nicht mehr.

Samstag morgens gegen halb elf habe ich mich dann entschlossen, den kostenlosen Telefon-Support von Host Europe zu kontaktieren. Von mir selbst war nix mehr zu machen, also mußte ich einen Support-Auftrag starten – wohlgemerkt am Samstag vormittag!

Samstag abends, kurz nach der Tagesschau dann eine direkte, persönliche Antwort vom Support im Postfach – den Vorschlag das Plesk-Update zu übernehmen und die Bitte, das letzte Backup vor meinem eigenen Update-Versuch wieder einzuspielen. (In weiser Voraussicht hatte ich auch vor meinem Versuch eines gemacht!), konnte ich nicht abschlagen. 23:31 Uhr, nachdem wir uns noch einige Male gemailt hatten, lief wieder alles zur vollsten Zufriedenheit.

Das war das zweite Mal, daß ich diesen Support in Anspruch nehmen mußte und auch diesmal eine beeindruckende Serviceleistung. Den Kuni-Award hatte ich ja schon beim ersten Mal verliehen, deshalb vergebe ich heute:

Aufgrund der Erfahrungen mit dem Support wegen meines VPS-Problems muß ich leider (erst mal) einen Kuni entziehen! Bleiben:

KUNIS: von 5!

und sage auf diesem Wege den Mitarbeitern des Supports ein ganz herzliches Dankeschön! Host Europe ist ein Anbieter, den ich, zwar nicht mehr für den Virtual Server, aber ansonsten guten Gewissens empfehlen kann.


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