:: Powershot G11, FixFoto und das neue DCRAW 8.99

am 28.12.2009 um 12:30 - abgelegt unter: Tipps 'n FAQs

Vor einigen Tagen ist eine neue Version von DCRAW (V 8.99) released worden, die nun meine Canon Powershot G11 perfekt unterstützt.

Da ich DCRAW in Verbindung mit FixFoto benutze, habe ich in der “Schdulle” einen Beitrag zu diesem Thema verfasst, in dem ich erkläre, wie ich die Tools zusammen verwende.

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Die mit FixFoto 3.01 Build 82 (enthält die neueste Version von DCRAW) entwickelten RAWs aus meinen Canon-Kameras (G10, G11 und EOS 5D) liefern nun perfekte Ergebnisse. Ich bin begeistert! So macht das RAW-Fotografieren wieder richtig Spaß.


:: Meine neue Canon PowerShot G11

am 07.10.2009 um 21:27 - abgelegt unter: angetestet

Bei Golem.de hatte ich erstmals darüber gelesen, daß Canon endlich ein Einsehen hat und in die G11 wieder einen Schwenkmonitor eingebaut, sowie dem Megapixelwahn den Rücken gekehrt hat. Hier nun ein erster Test, denn die neue Canon Powershot G11 ist da. Heute habe ich sie abgeholt. Sie soll die G10 ersetzen. Allererster Eindruck: Fühlt sich ein wenig “billiger” an und macht nicht mehr einen ganz so soliden Eindruck, wie die G10.

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Bildqualität: Erscheint deutlich rauschärmer, als die G10. (Ich habe RAW fotografiert und ohne Rauschunterdrückung mit DCRAW entwickelt. Erste Tests bei 400 ISO zeigen sichtbar weniger Farbrauschen.

Wie’s aussieht hat Canon am CR2-Format noch was geändert. Mit den DCRAW-Einstellungen, die ich für die G10 ermittelt habe, bekomme ich bei den G11-Raws keine gleich guten Ergebnisse. Da muß ich vermutlich doch noch einiges drehen.

Wenn ich in den nächsten Tagen dazu komme, werde ich genauer testen und die beiden Modelle direkt vergleichen. Der Schwenkmonitor ist schon mal obergeil.

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Das Drehrad rechts unten ist ein ganzes Stück kleiner als bei der G10. Trotz des Schwenkmonitor-Klappmatismus ist die G11 10 Gramm leichter. (400 Gramm)

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:: Canon PowerShot G10 angetestet

am 29.01.2009 um 21:18 - abgelegt unter: angetestet

Neu: Für manche G10 ist ein Firmware-Update nötig. Um eine falsche Farbdarstellung im RAW-Modus bei 1600 ISO zu beheben, ist bei manchen Kameras ein Update der Firmware von 1.0.0.0 auf 1.0.2.0 nötig. Meine Kamera war dabei. Ich habe upgedatet, obwohl mir dieser Fehler nie untergekommen war, und alles lief problemlos.

Jetzt habe ich das gute Stück, die Canon “Powershot G10″ schon einige Tage. Heute bin ich erstmals dazu gekommen, ein wenig damit zu spielen. Darüber will ich heute hier einen Testbericht verfassen.

kameradetail

  • Bedienungselemente und Einstellmöglichkeiten
    Alle wichtigen Bedienelemente sind sehr solide als Drehrädchen ausgeführt. So lassen sich Über- und Unterbelichtung, sowie ISO-Einstellungen und Programmwahl wie in alten Analog-Zeiten sehr schnell und übersichtlich wählen.

    Alle Bedienelemente der G10 sind intuitiv zu bedienen. Auswahlmöglichkeiten sowie das jeweils zu drückende Knöpfchen werden am Bildschirm angezeigt. Ich habe keine Bedienungsanleitung benötigt, um mit der Kamera in ihren Grundfunktionen zu arbeiten.

    Vorgewählte Werte lassen sich auf zwei Custom-Funktionen legen, die dann mit einem Dreh angewählt werden können.

    Ich habe gleich die Zeitautomatik bei 100 ISO eingestellt und für die Entfernungsmessung die diversen Gesichtserkennungs und Motivkuckuck-Funktionen abgestellt. Zum Messen habe ich Spotmessung eingestellt und dort sogar den kleinst möglichen Messbereich gewählt. Ja, selbst die Größe des Spot-Bereichs lässt sich nochmal individuell einstellen. Als Blende habe ich 4,5 vorgewählt. Alle Einstellungen liegen jetzt auf “C1″. Auf dem EOS-ähnlichen Drehrad auf der Rückseite mit integrierter Wippe kann ich später gerade die Blendeneinstellung ruck-zuck ändern, den Blitz zuschalten oder die Makro-Funktion wählen.

    Bewertung: hervorrgagend gelöstes Bedienkonzept mit allen denkbaren Einstellungen von der “kleines grünes Arschloch”-Einstellung bis zum rein manuellen Modus alles vorhanden.

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:: Ich hab’s getan! – Canon G 10

am 21.01.2009 um 23:19 - abgelegt unter: angetestet

Der persönliche Frust saß tief, deshalb war ich heute einkaufen. Lange hatte ich hin und her überlegt, ob ich’s wirklich machen soll! – Der innere Schweinehund hat gewonnen und mir den Kontostand um etwa 500 Euro erleichtert.

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Da ist sie nun, mein neues gutes Stück für “Immer dabei”, die Canon Powershot G10. Nach allerersten Tests bin ich ziemlich begeistert. Sie hat (fast) alles, was ich mir für eine solche Mitnehm-Kamera wünsche:

  • 28 mm Anfangsbrennweite
  • ne “richtige Blende” (zwar nur bis “8″, aber immerhin)
  • relativ lichtstarkes Objektiv (1:2,8 im Weitwinkelbereich)
  • richtig schöne Einstellknöpfe für die wichtigsten Funktionen, fast wie früher
  • Neben Programm-, Blenden- und Zeitautomatik auch eine rein manuelle Einstellmöglichkeit
  • Blitzschuh für einen externen Blitz
  • optischer Sucher mit Dioptrienausgleich
  • Metallgehäuse

Was mir fehlt, ist ein richtig großer Chip, denn der verbaute 1:1,7″-Chip, obwohl etwas größer als die der Standard-Sucherknipsen, hat mit seinen ca. 15 MPx eine vermutlich gleich hohe Aufzeichnungsdichte wie die kleinen Chips. Stellt man höher als ca. 400 ISO, rauscht das Teil ganz heftig. Allerdings arbeitet die Rauschunterdrückung der Kamera längst nicht so heftig, wie die der IXUS bei hohen Empfndlichkeiten. Die Bildqualität würde ich daher insgesamt als deutlich besser als bei der IXUS beurteilen.

In den nächsten Tagen werde ich mal einige Testaufnahmen bezüglich Auflösung, Rauschen und Objektivverzeichnung machen. Mal sehen, wie sie da abschneidet. Ich werde hier berichten, was ich rausgefunden habe.

Bis dahin freue ich mich jetzt einfach über meinen Neuerwerb. Fehlt nur noch ein schnuckeliges Täschchen für den Gürtel, denn das IXUS-Täschchen ist ein wenig zu klein für das Trumm. Mit seinen 109 x 78 x 46 mm bringt es inklusive Akku und Tragegurt immerhin stattliche 423 g auf die Waage. Mir gefällt’s, weil ich gerne “was in der Hand” habe.


:: Kleine IXUS ganz groß – CHDK-Forum

am 28.05.2008 um 00:51 - abgelegt unter: angetestet

Über die Mailingliste der d.r.f.-Süd habe ich von der Möglichkeit erfahren, Canon-Kameras mit Funktionen auszurüsten, die standardmäßig gar nicht angeboten werden. Eine gelungene Gelegenheit, mich mal zu erkundigen, was in dieser Beziehung für Möglichkeiten bestehen würden, meine IXUS 850is ein wenig aufzubohren.

Also habe ich mich im CHDK-Forum angemeldet, dort ein wenig geschmökert und mir dann mutig die Software für meine IXUS runtergeladen. Da diese Software die Kamerafirmware nicht beeinflußt oder verändert, sondern lediglich aufgesetzt wird und jederzeit wieder rückstandslos entfernt werden kann, konnte ich mir diesen Mut leisten.

Gestern und heute abend habe ich dann ein wenig probiert und experimentiert. Ich habe mir benutzerdefinierte Gitternetze heruntergeladen und installiert, habe mit verschiedenen Einstellungen getestet und, man glaubt es kaum, mit meiner Kleinen sogar in RAW fotografiert. Meinen benutzerdefinierten Selbstauslöser habe ich mit Hilfe von CHDK so programmiert, daß er mir automatisch eine Belichtungsreihe für DRI macht. Dabei kann ich die Schrittweite zwischen den Belichtungen in Drittelblendenstufen und die Anzahl von bis zu 10 Bildern voreinstellen. Jetzt kann meine Kleine mehr, als die 5D! (zumindest bei dieser Funktion).

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So sieht jetzt mein (ich weiß, schlecht fotografierter) Monitor aus. Als Beispiel habe ich mal das Monster-Goldene-Schnitt-Gitternetz eingestellt. Außerdem habe ich jetzt eine permanente Batteriestandsanzeige, ein Life-Histogramm mit BÜA-Möglichkeit und kann, wie schon erwähnt, neben den Standard-JPGs auch RAW fotografieren. (Hat den Vorteil, daß ich dann die Rauschunterdrückung, die die Kamera serienmäßig immer eingeschaltet hat, endlich ausschalten und so vermeiden kann, daß damit Details kaputt gerechnet werden können.

Durch Aufspielen der Software, das Initialisieren des Autostart über das Menü von CHDK und Einschalten des Schreibschutzes der Speicherkarte wird CHDK beim Einschalten der Kamera automatisch geladen und steht sofort mit allen Funktionen zur Verfügung.

Falls das nicht gewünscht ist, wird einfach der Kartenschreibschutz ausgeschaltet. CHDK kann dann über die Firmware-Update-Funktion bei Bedarf geladen werden. (Ist natürlich kein echtes Firmware-Update! Nach dem Aus- und Wiedereinschalten der Kamera steht die unveränderte Original-Firmware der Kamera wieder zur Verfügung.

Ein Genuss ohne Reue also, wie ich finde. Ich finde das Tool so genial, daß ich dafür mit gutem Gewissen vergeben kann:

KUNIS: von 5!

Den restlichen halben Kuni gibt’s dann, wenn die einzelnen Komponenten im Forum leichter zu finden sind. Für einen Neueinsteiger kostet’s ziemliche Mühe, die passenden Programme und Tools zu finden und ohne weitere Hilfe zu installieren.

Ich rate also, sich erst im Forum ein wenig einzulesen, genau zu schauen, ob die eigene Kamera schon unterstützt wird und falls nötig, im Forum zu fragen, wie’s geht.


:: Lumix DMC-FX50 gegen Digital IXUS 850IS – ein Bruderkampf

am 16.06.2007 um 16:07 - abgelegt unter: angetestet

Im Februar diesen Jahres hatte ich meine Ricoh Caplio R2 gegen eine Panasonic Lumix DMC-FX50 eingetauscht, da ich mit der Bildqualität und Schärfeleistung der Ricoh überhaupt nicht mehr zufrieden war. Jetzt habe ich mir eine Digital IXUS 850IS gekauft, die die Lumix ersetzen soll.

Und das kam so: Mit der allgemeinen Bild- und Verarbeitungsqualität der Lumix sehr zufrieden, habe ich (das war schon bei der R2 so) immer einen optischen Sucher schmerzlich vermisst. Mehr durch Zufall in der de.rec.fotografie – oder war’s in der de.alt.rec.digitalfotografie? – bin ich auf einen Beitrag gestoßen, in dem nach den Vor- und Nachteilen der beiden Kameras gefragt wurde. Dabei habe ich festgestellt, daß die IXUS die letzte Kamera auf dem Markt ist, die neben den von mir unbedingt gewünschten 28mm Weitwinkel auch noch einen optischen Sucher besitzt.

Da habe ich mir die IXUS gleich noch bestellt, bevor sie nicht mehr produziert, durch das Nachfolgemodell 950IS, mit leider nur noch 35mm Minimalbrennweite, ersetzt werden wird. Gestern abend kam sie dann und heute habe ich schon erste (Vergleichs-)Tests gemacht.

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Über die zwei Herzen, die fortan in meiner Brust schlagen und den Erfahrungen möchte ich hier berichten.

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