:: Werzflesch in “Waldis Lindenhof”

am 29.06.2011 um 14:13 - abgelegt unter: Reiseberichte,angetestet

Ehrlich, ich hab’ schon lange nicht mehr so gut gegessen, wie in Waldis Lindenhof in Weida! Meine Freunde Micha und Uwe haben dafür gesorgt, daß wir während einiger Tage in Sachsen dort vorbei geschaut haben. Dass die Speisekarte nicht nur viele regionale Gerichte beinhaltet, sondern auch dem dort gesprochenen Wort gerecht wird, ist das Sahnehäubchen dieser Gaststätte.

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…und genau das habe ich als kleine Vorspeisenportion genossen! Selbstverständlich mit der in dieser Gegend obligatorischen “Worschesdersosse”. Die gerade mal 2 Euro 80 dafür sind lächerlich wenig. Dafür würde man bei uns hier, die gleiche Spitzenqualität vorausgesetzt, mindestens das Doppelte bezahlen. Aber damit nicht genug…

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:: Ballonfahrt – schon wieder im Köngiswinkel

am 04.06.2011 um 19:02 - abgelegt unter: Reiseberichte

Jetzt hat’s doch länger gedauert, als nur bis zum Sommer, wie im vorigen Beitrag zur Wintermontgolfiade angekündigt. Aber mein Schwiegertiger, der Matze hatte eine Fahrt zum Geburtstag bekommen. Da konnte ich ihn natürlich nicht allein fahren lassen…

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Früh aufstehen war angesagt. Kurz vor 5 Uhr haben wir das Haus verlassen, um gegen 6 Uhr rechtzeitig am Treffpunkt zu sein. Nach einigen Minuten und ein paar verschmähten Odelwiesen war Ballon Aufrichten angesagt. Ganz im Hintergrund sieht man schon die typisch Allgäuer Zuschauer – “Schompa-Parade” halt.

Es war recht neblig am Morgen, aber Thomas, unser Pilot war zuversichtlich…

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:: Kalenderprojekt 2011 – Gesichter des Waldes

am 10.10.2010 um 21:32 - abgelegt unter: Reiseberichte

Dieses Wochenende war ich wieder mal mit meinem Freund Uwe auf Fototour. Diesmal hatten wir uns noch einmal den “Urwald Sababurg” vorgeknöpft, ein kleines Stück naturbelassenen Waldes im Reinhardswald, nördlich von Kassel, ganz in der Nähe der Sababurg.

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Dort hatten wir schon vor zwei Jahren im Frühjahr mal fotografiert und uns vorgenommen, im Herbst nochmal wieder zu kommen. Aus den entstandenen Bildern werde ich für 2011 den Kalender gestalten und die “Gesichter des Waldes” in allen Facetten zeigen. Teils werde ich den Titel wörtlich nehmen, wie auf dem obigen Bild, teils die verschiedenen Gesichter im übertragenen Sinn verarbeiten.

Schauen wir mal, was daraus wird. Bis der Kalender steht, wird noch eine ganze Menge Bearbeitung und Selektion nötig sein. Schön war’s auf jeden Fall, wieder mal mit Uwe unterwegs gewesen zu sein. Vielleicht füge ich in den nächsten Tagen noch ein paar Bilder zum Anfüttern bei.


:: Laupheimer Fototage 2009

am 25.04.2009 um 23:32 - abgelegt unter: Allgemein,Reiseberichte

Ich habe mich heute mit Uwe in Laupheim getroffen, um mit ihm zusammen die Laupheimer Fototage zu genießen. Wir hatten uns im Vorfeld einige Vorträge und Diashows ausgesucht, die wir besucht haben.

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Hier ein kurzes Resümee des heutigen Tages mit einer kleinen Bewertung der Veranstaltung:

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:: Kurzurlaub mit FixFoto-Treffen

am 11.04.2009 um 10:56 - abgelegt unter: Reiseberichte

Letzte Woche war ich mit meinem Kumpel Uwe ein wenig in Deutschland unterwegs. Wir sind in Gelnhausen gestartet, wo wir uns mit einigen Mitgliedern des FixFoto-Forums trafen, die dort ein Treffen veranstaltet haben.

Wir sind schon Freitag abend angereist und haben uns in einem Hotel nahe der Kaiserpfalz eingenistet. Nach einem kurzen Orientierungsspaziergang am Abend haben wir den Samstag für die Fotografie genutzt. Am Sonntag war dann FixFoto-Treffen mit einer historischen Stadtführung angesagt. Einige Bilder von Gelnhausen werde ich in den nächsten Tagen hier veröffentlichen.

Ein schönes mittelalterliches Städtchen, wenn da nicht die Millionen von Straßenschildern wären, die überall hingepflanzt wurden.


:: HALLia VENEZIA 2009

am 15.02.2009 um 20:40 - abgelegt unter: Reiseberichte

Uwe hatte mich dazu gebracht, heute meinen Arsch zu heben und was zu unternehmen. Also trafen wir uns kurz vor Zwölf in Schwäbisch Hall, wo heute die Träger der venezianischen Masken vom HALLia VENEZIA e.V. ihren großen Tag hatten.

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Weitere Bilder unserer gemeinsamen Foto-Tour gibt’s bei den “2 älteren Herren” . Bitte unbedingt auch bei Uwe in die Galerien schauen, denn auch dort gibt’s noch weitere Bilder.

Wir wünschen viel Spaß beim Betrachten und freuen uns über konstruktive Kritik.


:: Zw… auf Kreuzfahrt – 17

am 04.08.2008 um 20:41 - abgelegt unter: Reiseberichte

Der letzte Tag – wir erreichen wieder Bremerhaven und es geht mit dem Bus zurück nach Hause. Zeit also, für eine kleine Rückschau und eine Gesamtbewertung.

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…da fallen Späne (oder werden Sessel durchgescheuert). Ich hätte auch schreiben können “Tag 17 – warten!”.

In der Nacht von gestern auf heute mußten die großen Koffer, wie üblich, vor die Kabindentür gestellt werden. Nach dem Einpacken haben wir uns nochmal in die Freibeuterbar begeben und das letzte Alkoholfreie (für den Uwe) und das letzte Dosenweizenbier (für mich) zu genießen. Bis 24 uhr konnte auf Schiffskarte bezahlt werden.

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Gegen 23:30 Uhr wurde wieder in einer Prozession der oben abgebildete Erzengel Gabriel durch das Schiff getragen.

Für Außenstehende sah es so aus, als würde nur die Dekoration für den Aufbau der Mitternachtssnacks an ihren Platz gebracht. Wir Insider wissen aber, daß damit nur der wahre Grund kaschiert wurde. Die tägliche Erzengel-Gabriel-Prozession war nämlich dafür verantwortlich, daß wir unsere Reise letzten Endes sicher beenden konnten, daß durch den Seegang nur Gläser von der Theke, aber keine Passagiere von den Barhockern rutschten, und, das Wichtigste, daß wir keiner Sandbank zu nahe kamen.

Am Schluß der Prozession wurde dann immer der Torso des Kochs getragen.

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Böse Zungen könnten jetzt behaupten: “Kein Wunder daß das Essen so schlecht war, wenn der Koch zum einen weder Arme noch Beine hat und zum anderen jeden Tag in eben dieser kultigen Prozession durch’s Schiff getragen wird, statt in der Küche seinen Mann zu stehen”.

Aber wir sind ja keine bösen Zungen.

Das Wetter an diesem letzten Tag ist schön und ich fotografiere auf dem Dampfer ein letztes Bild von “draußen”, um die Gegebenheiten im Bild fest zu halten.

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Als wir dann am Vormittag Bremerhaven erreichen, heißt es warten, bis der Bus aufgerufen wird. Wir verziehen uns, bewaffnet mit einer Flasche Wasser, in die Bibliothek, in der die Klimaanlage auf Hochtouren werkelt. Wir haben unsere Ruhe und finden Zeit, noch einige Bilder zu machen, die ein wenig zeigen, in welch desolatem Zustand Dampfer und Einrichtung inzwischen sind.

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Auf dem Tagesbild ist die Sitzfläche einer der Ohrensessel zu sehen. Der Sessel in unserer Kabine sah noch deutlich schlimmer aus. Auf dem Bild oben sollte eigentlich die Klinke und das Schloss der Bibliothekstüre zu sehen sein. Die war abgefallen und wurde während unserer Reise nicht erneuert.

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Auch die übrigen Stühle waren teils in einem abenteuerlichen Zustand. Klar, ich weiß, gerade an einem Tag des Wartens fallen diese Dinge immer ganz besonders auf. Ich will das auch nicht überbewerten, aber ich finde es traurig. Traurig ist auch, wenn dann mal was repariert wird, wie die Couchen in der Piano-Bar, wie lieblos das vonstatten geht. Da wird für die Sitzfläche dann irgend ein ähnlichfarbiger, ansonsten aber komplett anderer Stoff verwendet.

Aber egal, ich bin ja inzwischen wieder zu Hause und habe auch diese Reise überlebt.

Bedanken möchte ich mich hier beim Erzengel Gabriel und ausdrücklich nochmal bei Andreas und Winnie, die uns oft als Reisebegleiter zugeteilt waren. Die beiden haben immer mal wieder “Fünfe grade sein lassen” und bei unseren Fotoeskapaden ein Auge, manchmal sogar zusätzlich ein Hühnerauge mit, zugedrückt. So bin ich zu Bildern gekommen, die den anderen, die nicht mal schnell um die Ecke und vom “rechten Weg” abgewichen sind, vorenthalten blieben. Die beiden haben mit ihrer Art, mit ihrer Freundlichkeit und mit ihrem Können dafür gesorgt, daß mir das gesamte Team rund um Andrej in guter Erinnerung bleiben wird.

Bis auf die Hardangerfjordrheumadeckenbusreise, die für mich wirklich grenzwertig war, haben sie dafür gesorgt, daß ich mich an alle Ausflüge gerne zurückerinnere.

Gar nicht gerne erinnere ich mich seit dieser Reise an den Veranstalter, Lord Nelson Seereisen, und an die Reederei zurück. Deren Leistungen waren mangelhaft bis ungenügend. Besonders gemein fand ich die Regelung mit den vorab zusätzlich zum Reisepreis abkassierten Trinkgeldern, die angeblich allen Mitarbeitern gleichermaßen zugute kommen sollten. Von verschiedenen Mitarbeitern auf dem Dampfer habe ich erfahren, daß vorher die Gehälter um eben diesen Trinkgeldbetrag gekürzt wurden. Die Leute verdienen miserabel und mir bleibt der (natürlich subjektive) Eindruck, daß sie ausgebeutet werden. Bei Uwe und mir gab’s deshalb für Restaurant- und Kabinenpersonal ein Extra-Trinkgeld, weil wir mit ihrer Arbeit wirklich zufrieden und teils auf’s angenehmste überrascht waren.

Isgesamt ist die Reiseroute wirklich empfehlenswert, nicht aber mit diesem Veranstalter und mit diesem Schiff. Ich habe für die nächste Kreuzfahrt mein favorisiertes Schiff in HonningsvÃ¥g schon mal von außen inspiziert.

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Die MS Dlephin und Hansa Kreuzfahrten wurden von einigen Mitpassagieren durch die Bank gelobt und empfohlen. Schaumermal, wann ich’s dann ausprobieren kann.

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Zurück nach Hause ging’s dann mit einem komfortablen Reisebus von Komm-mit-Reisen, einer ausgesprochen freundlichen Hostess und diversen, ausgeschlafenen Busfahrern mit ruhiger Fahrweise. Leider war der Weißwurstbestand von den “Zureisern”, die heute vormittag mit unserem Bus angekommen waren, komplett leer gefressen worden. Aber der Nußkranz war spitzenmäßig und verhungern mußten wir nicht.


:: Zw… auf Kreuzfahrt – 16

am 30.07.2008 um 22:31 - abgelegt unter: Reiseberichte

20. Juni 2008 – 345 Seemeilen

Wir sind über Nacht von Bergen nach Stavanger gefahren, wo wir schon sehr früh am Morgen ankommen. Schon um 7:15 Uhr ist Termin für die Bootsfahrt zum Lysefjord, die ich gebucht habe. Uwe hat sich anders entschieden und ich bin nach dem gestrigen Fiasko auch ein wenig skeptisch. Mal sehen, was der Vormittag bringt.

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Direkt am Schiff holt uns ein schnelles kleines Boot ab, auf dem wir die nächste Zeit während der Fahrt zum Lysefjord verbringen werden. Ganz schön schnell, das Teil. Wie ich später erfahren werde, ist die maximale Reisegeschwindigkeit nicht ganz 30 Knoten.

Ich, Andreas (unser Reisebegleiter von der Mona Lisa) und noch ein, zwei andere haben uns gleich nach vorne zum Bug des Bootes begeben, wo schon einige mit Drahtseil angebundene Stahlrohrstühle auf uns gewartet haben. Das Bild von Andreas entstand bei Maximalgeschwindigket auf der Rückfahrt, als das “Titanic-Feeling” aufkam, während er die vorbeifliegende Landschaft im Bild festhielt.

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Vorbei am Öl(bohr)museum geht es, jetzt erst mal langsam, im Hafen sind nur maximal 6 Knoten erlaubt, in Richtung Lysefjord.

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Erst im freien Gewässer kann unser Käpt’n dann schon ein wenig Gummi geben. An vielen schönen Stellen wird die Fahrt verlangsamt, um den Passagieren Gelegenheit zum fotografieren zu geben. Wir fahren vorbei an der mondänsten Ecke Stavangers, wo die Grundstücke an der Küste, weil sie so begehrt sind, von einer an die nächste Generation vererbt werden. Ich hab schnell online meinen Kontostand abgefragt und dann doch vom Kauf des folgenden Grundstücks Abstand genommen…;-)

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Anfangs sah das Wetter gar nicht gut aus, was sich dann aber relativ schnell änderte. Es hörte auf zu tröpfeln und an einigen Ecken kam richtig die Sonne durch.

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Nach vielleicht 30 Minuten Fahrt biegen wir in den Lysefjord ein. Immer wieder fährt unser Kapitän zu schönen Stellen, hält an und lässt uns fotografieren.

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In eine Piratenbucht fährt er, nachdem das Boot vom Eingang verschwunden ist, mit unserem Kahn rein und dreht in der Bucht 2x um die eigene Achse. Vorn und hinten sind vielleicht noch je 50 cm Platz. Hier sollen sich in früheren Zeiten Piraten vor dem Zugriff der Ordnungsmacht versteckt haben. Die an drei Seiten senkrecht hochragenden Wände sind leider nicht im Bild festzuhalten. Zumindest sind sind im Bild längst nicht so spektakulär darzustellen, wie sie in Wirklichkeit waren.

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Es ergeben sich immer wieder beeindruckende Motive der Fjordlandschaft. Ich bin froh, daß wir nicht wolkenlosen blauen Himmel haben, sondern das Wetter wirklich im Minutentakt die Landschaft immer wieder total verändert.

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Nach kurzer Fahrt erreichen wir die Hauptakttraktion des Lysefjords, den “Prekkestolen”. Es handelt sich um ein Felsplateau von 25 x 25 Meter, ca. 600 Meter über dem Meer. Er ist landseitig durch eine 1-2 Meter breite Ritze vom Felsen abgetrennt und durch keinerlei Absperrung gesichert. Mutige rutschen auf dem Bauch nach vorne, um senkrecht runter auf’s Wasser gucken zu können. Ich war leider noch nicht oben, aber was nicht ist, kann ja noch werden.

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Als wir uns schon ein wenig vom Ufer entfernt hatten, hab ich mit dem Tele nochmal nach oben fotografiert. Leider zeigen die Bilder in keinster Weise, wie beeindruckend das Teil und vor allem die Höhe der senkrechten Felswände sind.

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Wir fahren weiter zu einem wunderschönen Wasserfall, an dem der Obermatrose dazu verdonnert wird, uns mit einem Eimer frisches Quellwasser zu besorgen. Er wird patschnass, es gelingt ihm aber, den Eimer fast ganz zu füllen. Becher werden ausgeteilt und wir alle genießen das wirklich schmackhafte, frische Quellwasser. Oberlecker!

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Nach ein, zwei weiteren Fotostopps, es gibt wirklich jede Menge Motive, legt der Kapitän dann noch einen Scheit zu und es geht “volle Pulle” zurück Richtung Stavanger. Ich mußte unbedingt vorne stehen und die Geschwindigkeit genießen. Einmal hätt’s mich beinahe über die Reling geschmissen, als wir mehrere Male so richtig geschanzt sind. Hier entstand auch das Eingangsbild mit Andreas, dem’s ebenfalls sichtlich Spaß gemacht hat.

Nach dreieinhalb Stunden geht ein Ausflug zu Ende, der den gestrigen Reinfall wieder wett gemacht hat, und für den es jeder bezahlte Cent wert war. Gut investierte 77 Euro. Wenn ich wieder mal nach Stavanger komme, werde ich ihn wiederholen. Ich hab schon lange nicht mehr so viel Spaß gehabt.

Nachdem die Mannschaft ihre Seenotrettungsübung abgschlossen hat, verlassen wir gegen Mittag Stavanger.

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Zu mehr als diesem Abschiedsbild hat’s nicht gereicht, da uns zwei so kleine Paddelboote die Sicht genommen haben. Auf einem stand “Costa Mediterranea” und auf dem anderen “Queen Victoria”. Na ja, wollemer die Kleinen auch mal ran lassen, nicht?


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