:: The UNIQUE KUNI KACKAWARD darf bleiben!

am 14.07.2010 um 22:30 - abgelegt unter: Meckerecke

So sieht er (immer in Verbindung mit der nachfolgend nebenstehenden Erklärung verliehen) aus:

Kuni-Award für besonders schlechte Leistungen und übles Verhalten!

 

 

 

 

Für alles, was mich besonders ärgert, oder das ich als besonders übles Verhalten oder miserable Leistung empfinde, habe ich mir den “UNIQUE KUNI KACKAWARD” ausgedacht, den ich in solchen Fällen verleihen möchte.

Zuletzt hatte ich diesen Award ja der Firma Penzel für Ihr Büro GmbH in Memmingen verliehen, über deren Preispolitik im Copy-Shop ich mich damals sehr geärgert hatte.

Die Firma Penzel hatte dann einige Monate später mit einer kostenpflichtigen Abmahnung reagiert und mir eine Aufforderung zur Unterlassung geschickt, die ich aber nicht unterzeichnet hatte.

Die anschließende Klage der Firma Penzel wurde mit stark nach unten angepasstem Streitwert vom Landgericht zum Amtsgericht Memmingen verwiesen.

Nach einer mündlichen Verhandlung am 29. April 2010 wurde dann am 27. Mai 2010 das Urteil verkündet (Az: 21 C 395/10):

„Die Klage wird abgewiesen, die Klägerin hat die Kosten des Rechtsstreits zu tragen.“

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:: You Can – we dont want it! – Ein Kopiermärchen

am 28.11.2009 um 11:59 - abgelegt unter: Meckerecke

Heute wollte ich ein 6seitiges Dokument, einen Geburtstagsgutschein in Farbe ausdrucken lassen. Also habe ich mich kurzerhand ins Auto gesetzt, bin die 9 Kilometer in die Stadt nach Memmingen getuckert und habe, als langjähriger eingetragener Firmenkunde, bei meinem bisherigen Büroheimer, der Firma Penzel den Copyshop besucht.

Mit dem USB-Stick winkend, der die PDF-Datei enthielt, wollte ich einen Ausdruck bestellen und fragte nach dem Preis. Die freundliche Dame sagt mir, und jetzt haltet euch fest:

1,70 € pro Seite

Da bin ich jetzt doch ein wenig blass geworden. Es eilte, ich mußte zur Gutscheinübergabe rechtzeitig erscheinen, also habe ich mich entschieden, nur die erste Seite des Dokuments in Farbe ausdrucken zu lassen und den Rest zu Hause in Schwarz-Weiß auszudrucken.

Achtung! jetzt kommt’s: “Das kostet dann aber 1,– € Computerbearbeitung extra“.

Damit war für mich die Sache erledigt!

Kuni-Kack-Award für besonders schlechte Leistungen und übles Verhalten!Liebe Firma Penzel, durch Ihre luxuriösen Preise haben Sie einen langjährigen Kunden auf immer und ewig verloren. Ihr Geschäftsgebaren und Ihre Preispolitik zeigt eindrücklich, wie wichtig Ihnen zufriedene Kunden sind. Auf Nimmerwiedersehen! und dafür gibt’s den berühmten

Für alles, was mich besonders ärgert, oder das ich als besonders übles Verhalten oder miserable Leistung empfinde, habe ich mir den “UNIQUE KUNI KACKAWARD” ausgedacht, den ich in solchen Fällen verleihen möchte.

Gottseidank fuhr ich keine 200 Meter weiter an einem Copyshop-Schild vorbei. Diesen Laden, der seit über einem Jahr in einem kleinen Einkaufszentrum existiert, hatte ich bisher immer übersehen. Heute nicht!

Ich wurde freundlich empfangen, fragte nach dem Preis und siehe da, hier kostete die Seite 90 Cent. Der Ausdruck war hervorragend, auf extra dickeres Papier gefertigt, damit der Gutschein auch wertig wirkt. Da’s nur 6 Seiten waren, trat natürlich der Mengenpreisnachlass noch nicht in Kraft. Ich wurde vom Chef, Herrn Sikiters prima beraten, ausgesprochen freundlich bedient und war, wie schon gesagt, von der Qualität der Ausdrucke sehr angetan.

Bei der Gelegenheit stellte sich heraus, dass ich es nicht nicht mit einem gewöhnlichen Copyshop zu tun hatte, wie man aus dem Namen CanonCopyCenter schließen könnte. Vielmehr handelt es sich um einen Büromaschinenladen mit Kompetenz, bei dem neben Geräten auch noch alle Verbrauchsmaterialien zu bekommen sind. Das CanonCopyCenter in Memmingen hat einen nagelneuen, zufriedenen Kunden! Die Tonercartridge für meinen Laserjet 1200 habe bei der Gelegenheit auch gleich gekauft.


:: Garmin in der Service-Wüste?

am 26.02.2009 um 13:54 - abgelegt unter: Meckerecke

Prinzipiell bin ich mit meinen Garmin-Geräten ja ganz zufrieden. Die letzte größere Garmin-Anschaffung war mein Nüvi 860 und letzten Monat noch ein LifeTime-Karten-Update für dieses Gerät.

Mein lieber Schwan, die nehmen’s schon von den Lebenden! Für jeden Furz, den man in Sachen Garmin macht, wird man zur Kasse gebeten, und nicht zu wenig. na ja, gut, man gönnt sich ja sonst nix.

Im Rahmen der Updaterei ist mir jetzt ziemlich unangenehm aufgefallen, daß die Garmin-Software vor allem nach Hause telefoniert und bei jedem Aufruf ausgiebig die Gerätedaten und was sonst auch alles noch? an Garmin meldet. Dafür hat das automatische Update der Gerätesoftware und der Karten bei mir bis jetzt aber immer reibungslos funktioniert.

Als ich jetzt im POI-Loader von Garmin einen Menü-Eintrag fand, der mir vorgaukelte, ich könnte die individuellen POIs nicht nur mit dem Nüvi nutzen, sondern auch in die Karten der MapSource-Software integrieren und damit nutzen, habe ich eine Nacht damit verplempert, eine Lösung für den Import zu finden.

Also habe ich auf der “MyGarmin”-Homepage eine Support-Anfrage gestellt. Nach zwei Tagen kam Antwort, ich zitiere:

“Vielen Dank für Ihre Email. Leider sind wir unfähig Ihre Frage zu übersetzen. Um Hilfe, wenden Sie sich bitte an Garmin Deutschland. Die Kontaktinfo ist Folgendes:…”

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:: GPS-Blitzschuhempfänger – Gequirlter Schwachsinn?

am 17.09.2008 um 20:06 - abgelegt unter: Meckerecke

Gerade lese ich bei Golem, daß ein auf den Blitzschuh aufsteckbarer GPS-Empfänger auf den Markt kommen soll. Wieder ein Ding, das die Welt nicht braucht!

Schwachfug 1: Das Teil trackt nur, wenn man auslöst, ist also wirklich ausschließlich für das Geotaggen von Bildern geeignet.

Schwachfug 2: Es blockiert den Blitzschuh und verhindert damit, daß geblitzte Bilder getaggt werden können.

Schwachfug 3: Es ist technisch offensichtlich unausgereift, weil der interne Akku nur via USB und PC geladen werden kann, wie auch beim I-GotU-Tracker, der hier beschrieben ist.

Schwachfug 4: Es ist wohl offensichtlich nur möglich 1000 Trackpunkte zu schreiben. Da muß ich schon auf einer Halbtages-Session meine Computerausrüstung mitschleppen, damit ich mehr als 1000 Bilder machen kann.

Schwachfug 5: Für alle Kameras ohne Blitzschuh wird dann wohl Gaffer-Tape für die Fixage mitgeliefert?

Alle Tracker schreiben übrigens Rohdaten und erst die Software sorgt für die nötige Formatierung, um die Daten weiter verarbeiten zu können. Für eine Investition von 60 bis 90 Euro kann ich mir zum Beispiel einen Holux M-241 kaufen, den ich in der Außentasche des Fotorucksacks mitnehmen oder mir um den Hals hängen kann. Dieses Gerät arbeitet mit einem handelsüblichen AA-Akku, mit dem mindestens 12 Stunden getrackt werden kann. Der Akku ist mit jedem handelsüblichen Ladegerät aufladbar und falls kein Strom vorhanden, kann auch am Kiosk mitten in der Wüste Gobi eine AA-Batterie erstanden und eingesetzt werden.

Die Aufzeichnungsdichte ist einstellbar und die Übertragung der Daten in die fotografierten Bilder übernimmt automatisch meine bevorzugte Bildbearbeitung FixFoto.

Alles weitere könnt ihr in den diversen Beiträgen hier im Blog nachlesen.


:: Wintec WPL-1000 – es ist vollbracht!

am 03.09.2008 um 15:27 - abgelegt unter: Meckerecke

“Ja iss denn heut scho…?” – Heute kam von GPS-Total ein nagelneues WPL-1000 bei mir an. Es handelt sich um ein Gerät neuester Generation mit der aktuellsten Software (V 1.0.5.9). Der allererste kurze Test (ich lasse jetzt erst mal die Werkseinstellungen stehen) verlief sehr positiv.

Edit: 5. Sept. 2008 – ersten etwas längeren Test nachgetragen!

wintec-wp1000neu

Was mich sehr gefreut hat, ist der, wie mir gesagt wurde, jetzt zur IFA in Berlin kurzzeitig nochmals erweiterte Lieferumfang. Es war neben der schon bekannten Umhängeschlaufe, der USB-Verlängerung, der englischen Bedienungsanleitung und der (von GPS-Total dazugepackten!) Neoprentasche auch noch eine kunstlederne schwarze Schutzhülle für das Gerät mit Gürtelschlaufe, sowie ein flexibles mittels Klettverschluß verschließbares Band enthalten, das zum Beispiel als Fahrradhalterung für den Lenker oder zur zusätzlichen Fixierung am (Foto-)Rucksack verwendet werden kann.

Ich hatte ja hier schon über das alte Gerät berichtet und es, wegen der technischen Probleme, nach und nach heruntergewertet. Diese Wertung muß ich jetzt

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:: Navigon hatte offensichtlich Finanzprobleme

am 01.05.2008 um 20:28 - abgelegt unter: Meckerecke

In meiner Testkategorie hatte ich ja vor geraumer Zeit über das Navigon Transonic 6000 T berichtet, das ich inzwischen gnadenlos abwerten mußte und inzwischen auch gegen ein Garmin Nüvi 660 ausgewechselt habe.

Jetzt lese ich bei Golem, daß Navigon nur mit Finanzspritze über die Runden kommt. Da macht man sich als Anwender so seine Gedanken:

  • Könnte es sein, daß die Gerätequalität und der öfter mal zitierte “suboptimale” Service von Navigon mit dazu beigetragen haben, die Situation so zu verschärfen?
  • Könnte es sein, daß durch den als Rettungsmanöver bezeichneten Zukauf alles noch schlimmer werden könnte, weil die Investition sich ja rechnen und irgendwo eingespart werden muß?
  • Wird dann nicht noch mehr an Gerätequalität und Service gespart?

Paranoid wie ich bin, sehe ich da gleich wieder heuschreckische Züge in solchen Übernahme-Aktionen. Ich als Ex-Anwender kann mich ja locker zurück lehnen. Trotzdem bin ich gespannt, wie’s weiter geht und freue mich über mein Garmin Nüvi, dessen TMC-Funktion jetzt auch den Namen “Funktion” verdient hat.


:: Host Europe – da fühlt man sich gut aufgehoben!

am 22.03.2007 um 22:03 - abgelegt unter: Meckerecke,angetestet

Es gibt ihn tatsächlich, den Anbieter der Versprechungen bezüglich Supportbereitschaft nicht nur hält, sondern deutlich übertrifft. Neben einem kostenlosen Telefonsupport rund um die Uhr reagiert die Abteilung Hosting & Services von Host Europe, trotz eines anderslautenden Hinweises in den AGB, auch am Wochenende beeindruckend schnell, effektiv, superfreundlich und äußerst kompetent.

Unlängst Freitag abend – ich hatte auf meinem privaten VPS mit Hilfe meines Freundes Micha wegen der Installation eines Statistik-Programms mein Plesk upgedatet, was einwanfrei geklappt hatte.

Wärhend des Updates erhielt ich eine Meldung vom System, daß mit der neuesten Version von Plesk ein Sicherheitsloch gestopft worden wäre, was mich dazu veranlasste, an eben diesem Freitag Abend das Plesk auf meinem dienstlichen VPS ebenfalls upzudaten.

Irgendwann Nachts um halb zwei hatte ich dann durch meinen Updateversuch das Plesk so zerschossen, daß ich es nicht mehr ordungsgemäß starten konnte. Man sollte halt keine Laien wie mich an so ein System lassen. Gottseidank liefen alle Homepages reibungslos, nur der Mailempfang und -versand klappte nicht mehr.

Samstag morgens gegen halb elf habe ich mich dann entschlossen, den kostenlosen Telefon-Support von Host Europe zu kontaktieren. Von mir selbst war nix mehr zu machen, also mußte ich einen Support-Auftrag starten – wohlgemerkt am Samstag vormittag!

Samstag abends, kurz nach der Tagesschau dann eine direkte, persönliche Antwort vom Support im Postfach – den Vorschlag das Plesk-Update zu übernehmen und die Bitte, das letzte Backup vor meinem eigenen Update-Versuch wieder einzuspielen. (In weiser Voraussicht hatte ich auch vor meinem Versuch eines gemacht!), konnte ich nicht abschlagen. 23:31 Uhr, nachdem wir uns noch einige Male gemailt hatten, lief wieder alles zur vollsten Zufriedenheit.

Das war das zweite Mal, daß ich diesen Support in Anspruch nehmen mußte und auch diesmal eine beeindruckende Serviceleistung. Den Kuni-Award hatte ich ja schon beim ersten Mal verliehen, deshalb vergebe ich heute:

Aufgrund der Erfahrungen mit dem Support wegen meines VPS-Problems muß ich leider (erst mal) einen Kuni entziehen! Bleiben:

KUNIS: von 5!

und sage auf diesem Wege den Mitarbeitern des Supports ein ganz herzliches Dankeschön! Host Europe ist ein Anbieter, den ich, zwar nicht mehr für den Virtual Server, aber ansonsten guten Gewissens empfehlen kann.


:: Sprichwörtlich schlechter Service?

am 04.12.2006 um 12:12 - abgelegt unter: Meckerecke

Gestern habe ich Erfahrungen mit dem Service der Telekom machen dürfen, die ganz anders ausfielen, als dem allgemein verbreiteten Vorurteil zu Folge:

Als mich meine Telefon-Gegenüber gestern morgen nur mehr mit total verzerrter Stimme wahrnahmen, habe ich mein örtliches Telefonbuch aufgeschlagen und dort die Support-Telefonnummer für St�rungsmeldungen rausgesucht.

  1. positiver Eindruck: es ist eine 0800-Nummer, die für den Anrufenden kostenlos ist. Nach Computerabfrage des Wohnorts direkte Verbindung zu einem Mitarbeiter der Störungsannahme.
  2. positiver Eindruck: der Mitarbeiter ist kompetent, freundlich, mißt die Leitung durch und kann keinen Fehler feststellen.
    (ich befolge die Ratschläge und teste meine Nebenstellenanlage durch, was allerdings keine Veränderung des Fehlers bringt)
  3. positiver Eindruck: auch der Mitarbeiter, den ich nach erneutem Anruf am Telefon habe, wirkt kompetent. Wir gehen mögliche Fehlerquellen durch. Er rät mir, mir aus dem nahegelegenen T-Punkt ein NTBA zu holen, um einen solchen Defekt auszuschließen und empfiehlt mir, zu versuchen leihweise ein ISDN-Telefon zu bekommen, um direkt prüfen zu können.
    (ich besorge mir die Geräte, teste und stelle fest, daß der Fehler immer noch vorhanden ist.)
  4. positiver Eindruck, als ich meine Testergebnisse erneut weitermelde. Es wird angeboten, bevor der Techniker vor Ort losgeschickt wird, es nochmal mit einem Spezialisten der Telekom telefonisch zu versuchen. Der angekündigte Rückruf von der Telekom erfolgt wie versprochen innerhalb von 10 Minuten.
  5. positiver Eindruck: ich habe ein, wie man bei uns sagt, “Fässle” am Telefon. Er fragt ab, ob ich eine ISDN-Karte im Einsatz hätte, was ich bejahe. Antwort: “Dann ziehen Sie doch mal probehalber den Stecker der ISDN-Karte aus dem NTBA. Ich mach’s und siehe da, das Telefon funktioniert wieder wie früher.

Hut ab! Das nenne ich Kompetenz. Da wäre ich im Leben nicht drauf gekommen, daß eine ranzige Fritzkarte einen solchen Effekt erzeugen kann. Ich gratuliere dem Service-Team der Telekom, das bewiesen hat, daß die allgemein in der Öffentlichkeit grassierende Meinung, die Telekom hätte einen eher bescheidenen Service, absolut nicht stimmt. Im Gegenteil, ich habe mich wirklich in besten Händen gefühlt und hatte jederzeit den Eindruck, daß meine Gegenüber wissen, wovon sie sprechen.

Deshalb will ich hier in der Meckerecke auch mal ein großes Lob aussprechen und meinen UNIQUE KUNI AWARD für eine gute, kompetente Serviceleistung vergeben. Da könnte sich manch ein Großer eine Scheibe abschneiden.

wobei….

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