Ehrlich, ich hab’ schon lange nicht mehr so gut gegessen, wie in Waldis Lindenhof in Weida! Meine Freunde Micha und Uwe haben dafür gesorgt, daß wir während einiger Tage in Sachsen dort vorbei geschaut haben. Dass die Speisekarte nicht nur viele regionale Gerichte beinhaltet, sondern auch dem dort gesprochenen Wort gerecht wird, ist das Sahnehäubchen dieser Gaststätte.

…und genau das habe ich als kleine Vorspeisenportion genossen! Selbstverständlich mit der in dieser Gegend obligatorischen “Worschesdersosse”. Die gerade mal 2 Euro 80 dafür sind lächerlich wenig. Dafür würde man bei uns hier, die gleiche Spitzenqualität vorausgesetzt, mindestens das Doppelte bezahlen. Aber damit nicht genug…
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Vor einiger Zeit habe ich hier mal verschiedene GPS-Tracker getestet. Inzwischen habe ich mir ein Sony Xperia 10 mini pro angeschafft, das unter Android läuft. Aus den verschiedensten Angeboten zum Tracken via GPS-Modul habe ich mir eine für mich optimale Lösung ausgesucht, die App “Locus Pro”.

Der Anbieter bietet die Möglichkeit, die App als (werbefinanzierte) kostenlose Version zu testen. Ich habe nicht länger als einige Tage benötigt, um festzustellen, daß ich meine Wunschanwendung gefunden habe.
Die Möglichkeiten sind umfangreich, die Bedienung nach kurzer Einarbeitungszeit babyleicht. Begeistert hat mich von Anfang an die Möglichkeit, zwischen unterschiedlichen Karten zu wechseln. Das Tracking ist mit zwei Fingerklicks gestartet. Die Anzeige des eigenen Standorts beinhaltet neben der GPS-Genauigkeit (der äußere Ring) auch eine Anzeige der Blickrichtung. Im oberen Bereich werden die Koordinaten angezeigt. Die Anzahl der verfügbaren Satelliten lässt sich genau so einfach anzeigen, wie sich Karten für unterschiedliche Zwecke tauschen lassen.
Ich arbeite derzeit mit der “Outdoor Active” Karte, die es in Topo-Auflösung für Deutschland, Österreich und Südtirol gibt. Auch die OSM-Cyclo-Karte eignet sich hervorragend. Für die Anzeige der komplett möglichen Kartenauswahl wird ein kostenloses, kleines Ad-On angeboten.
Edit (4. Nov. 2011): Nachdem Locus mittlerweile hervorragend mit Offline-Vektorkarten umgehen kann, habe ich auf diese umgestellt und auf der Speicherkarte meines Handys Deutschland, Österreich, Schweiz und Italien installiert. Fündig geworden bin ich im Locus Forum. Dort wird auf der vorletzten Seite auf Karten von mapsforge.org verlinkt. Die dort bereitgestellten Karten werden wohl wöchentlich aktualisiert. So bleibt man immer auf dem aktuellen Stand, den OSM bietet.
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Die Spannung steigt! Joachim Koopmann hat sein MonochromiX, das als Extra innerhalb von FixFoto lief, extrem weiterentwickelt. MonochromiX 2.0 wird als eigenständiges Programm zur Konvertierung von Farbfotos in Schwarz-Weiß in Kürze auf den Markt kommen. Das Programm befindet sich inzwischen im öffentlichen Betatest und kann von angemeldeten Forumsnutzern des FixFoto-Support-Forum getestet werden.
Edit (16. Mai 2011): Der Betatest ist abgeschlossen, das Programm ist jetzt released und bestell- und downloadbar.

Selbstverständlich ist eine Übergabe von Bildern aus FixFoto zum B&W-Tool MonochromiX 2.0 und umgekehrt integriert. Das jeweilige 2. Programm öffnet sich bei der Übergabe der Daten automatisch. Das Wichtigste aber: MonochromiX 2.0 wird vollständig im 16bit-Modus arbeiten. So werden auch feinste Verläufe exakt und stufenlos dargestellt. Alle gängigen RAW-Dateien und auch 16bit-Tiffs lassen sich direkt in MonochromiX laden und verarbeiten.
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Ich hab’s nicht lassen können und habe mir nach wieder mal einem Software-Absturz meines Nüvi 860 ein Neues gegönnt. GPS24.de ist ja nicht gar so weit weg. Gekauft (am 29.06.2010), angeklemmt und losgefahren – hier ein erster Erfahrungsbericht nach einer Woche:

Ich hab’s schnell mal abgeknipst. Weitere Bilder können bei GPS24.de und natürlich auf der Garmin Homepage angeschaut werden.
Also erst mal, was mich stört oder ärgert:
- Es hat keinen Anschluß für eine externe Antenne. Die Empfangsqualität ist zwar sehr gut und funktioniert in freiem Gelände auch durch die metallbedampfte Scheibe. In Straßenschluchten nimmt die Empfangsqualität allerdings rapide ab.
Für mein 860er hatte ich mir eine externe Antenne geleistet, die ich vorne an der Seitenscheibe positioniert hatte. Leider ist sie nun nicht mehr verwendbar. Auch im Fuß des Geräts ist leider kein Anschluss dafür vorgesehen. Im Gerät selbst war vermutlich wegen der Slim-Bauweise kein Platz dafür.
-
Die Anzeige der gefahrenen Strecke funktioniert nicht in allen Vergrößerungsmassstäben. Ich vermute mal, daß dieser Bug in einem der nächsten Firmware-Updates behoben wird. Mich stört’s nicht – Hauptsache die Route wird aufgezeichnet und gespeichert.
Den Rest des Geräts kann ich nur durchweg positiv bewerten.
Edit am 8.11.2010: Nach etwas mehr als 100 Tagen Benutzung muß ich einige Aussagen aus der ersten Woche revidieren. Ich weiß nicht, ob ich mir das Gerät noch einmal kaufen würde.
Edit am 1.12.2010: Ein neues Firmware-Update (V 3.6) für das Nüvi 3790T behebt jede Menge Fehler! – Vielleicht wird’s ja doch bald noch ein “Meisterstück”. Die behobenen Fehler habe ich im Folgetext schon mal gestrichen…
Edit am 1.6.2011: Inzwischen hat sich einiges getan, für mich leider wieder mal zum Negativen. Für die im Firmwareupdate 4.0 ausgebauten Fehler wurden im Update 4.1 wieder neue eingebaut. Garmin hat es bis heute nicht geschafft, die Fehler zu beheben und weigert sich offensichtlich auch, den Benutzern, die teuer für das Gerät und für’s Betatesten bezahlt haben, eine lauffähige Softwareversion 4.0 mit den passenden Karten zur Verfügung zu stellen. Zudem wird im Forum gegen kritische Beiträge durch Löschen von Beiträgen oder Teilen davon vorgegangen. Aber dazu gleich noch ein wenig mehr…
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Letzte Woche ist mir mein schon etwas betagteres Buffalo USB 2.0 Raid System abgekackt. Beherztes Nachmessen deutete auf einen Defekt im Power-Supply hin. Die Platten waren laut Überprüfung in der Dockingstation gottseidank in Ordnung. Da ich dieses externe Laufwerk für meine Bilder verwende, mußte schnellstens Ersatz her. Nach kurzer Suche im Netz bin ich auf das FANTEC MR-35DU3 gestoßen. ein 2-Platten-Gehäuse (wie das Buffalo), allerdings schon USB 3.0, das Raid 0 und 1, sowie ein paar andere Modi erlaubt.

Da ich schon eine USB 3.0-Karte im Rechner stecken habe, an der ich bisher nur eine Dockingstation betreibe, hab ich mir das Teil per Eilbestellung kommen lassen.
Ein goiles Konzept, ich bin ehrlich begeistert!
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Nun hab ich mein Nüvi 3790T seit einigen Wochen, hab die Karten upgedatet und die neueste Softwareversion aufgespielt und bin rundum zufrieden. Allerdings wird in Foren berichtet, das Gerät hätte einen äußerst schlechten Empfang der GPS-Satelliten. Dem wollte ich mal auf den Grund gehen und habe mit meinem Gerät getestet.
Vorneweg: der Empfang des Geräts ist recht gut. Ich werde demnächst noch einen Vergleichstest mit meinem GPSMap 60 CSx machen. Allerdings habe ich in meinem Peugeot 308 eine metallbedampfte Frontscheibe, auf die ich die Schwankung in der Empfangsleistung zurückführe.
Ich habe mir aus diesem Grund bei Tecsys in München eine Relaisantenne RA-50 bestellt, deren Empfänger ich über die Heckklappe nach außen geführt und hinter der Radioantenne mittels Magnetfuß auf’s Dach gepappt habe. Der Sender, im Zigartettenanzünderstecker integriert, steckt nun in der Sitztasche des Fahrersitzes in einer Zigarettenanzünderverlängerungssteckdose. Zuerst habe ich auf freier Strecke Screenshots vom Satellitenbildschirm des Nüvi mal mit eingeschalteter Relaisantenne, mal ohne gemacht:


Von der Signalstärke her doch ein durchaus deutlicher Unterschied, wie ich finde.
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Immer wieder habe ich probiert, verschiedene Programme und Tools getestet, um eines zu finden, das mir meine Aktivitäten am Computer loggt und trotzdem im laufenden Betrieb nicht zu merken ist. Seit August letzten Jahres habe ich das Programm “ManicTime” im Einsatz, über das ich hier kurz schreiben möchte.

Anfangs habe ich ja mit “WinLog Assist” gearbeitet, danach auf den “Inidona Time Tracker” umgestellt. Die Pflege und Anpassung für das Logging der Projekte mit dem Inidona Time Tracker hat sehr viel Zeit in Anspruch genommen. Zudem brauchte ich ja nur für ganz wenige Computer-Aktivitäten wirklich eine Zuordnung zu bestimmten Projekten. Und, dann hat mich irgendwann mal die lange Zeit genervt, die das Programm zum Starten benötigt hat, also hab ich’s ausgeschaltet, um zu vermeiden, daß ich mit der Verwaltung der Verwaltung mehr Zeit einsetzen mußte, als mit der eigentlichen Arbeit.
“ManicTime” bietet nun präzise das, was ich mir immer gewünscht habe…
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Vor einer Woche hatte ich eine Hochzeit zu fotografieren. In weiser Voraussicht und im Hinterkopf, das neue Bibble 5 schon vor langer Zeit gekauft zu haben, habe ich in RAW (ich wußte, dass mir Belichtungsfehler passieren würden) und parallel JPG in höchster Auflösung (ein hoher Prozentsatz meiner Bilder würde richtig belichtet sein) fotografiert. Dass natürlich wieder Ausrutscher dabei sein würden, war mir von vorne herein klar. Ich benutze einen Uralt-Metz 45er Blitz, wodurch ich an der Kamera die Belichtungszeit und die Blende manuell einstellen muß. Da vergesse ich dann schnell mal, die Belichtung wieder umzustellen. Dabei kommt dann zum Beispiel so was raus:



…wobei ich beim letzten Bild in einer sehr dunklen Bar gegen die Decke geblitzt und einfach nicht mitbekommen hatte, daß sie kackgelb und dreckig war…
Diese drei Bilder möchte ich als Basis für einen Vergleich von RAW-Konvertern verwenden. Bisher habe ich dann mit FixFoto den Großteil der Bilder direkt am Kamera-JPG optimiert und in solchen Fällen wie oben die FixFoto-interne RAW-Konvertierung auf Basis von DCRaw verwendet.
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