Es ist soweit, heute habe ich meinen Vergleichstest abgeschlossen. Ich habe jetzt die Fotobücher aller vier Anbieter vorliegen. Heute habe ich nochmals abschließende Vergleiche angestellt.

Getestet und bewertet habe ich die Fotobücher von Saal-Fotobuch, Fotobuch.de, Pixelspeed und CeWe-Fotobuch. Das Ergebnis ist selbstverständlich subjektiv. Ein anderer Betrachter könnte durchaus auch zu anderen Ergebnissen kommen.
Das Ergebnis habe ich in einer Tabelle zusammengefasst, die ich nachfolgend nochmal kommentieren möchte.
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Am 22. Mai habe ich nochmal nachgelegt und auch ein CeWe-Fotobuch bestellt, um den vermutlichen Marktführer (zumindest in der Menge der produzierten Bücher) mit in den Test einzubeziehen.
Das CeWe-Fotobuch kann, so hatte es mir der Fotohändler meines Vertrauens erzählt, zur Abholung beim Fotohändler bestellt werden. Also, Software für die Gestaltung runter laden, bestellen und beim Fotohändler abholen, hatte ich mir gedacht.

Pustekuchen. Was mir gleich (ist natürlich meine subjektive Meinung) negativ auffiel, war die Tatsache, daß der Download-Link für meinen Fotohändler, weil in einem Untermenütab befindlich und ziemlich versteckt, erst mühevoll gesucht werden muß. Daß man von den Logos diverser Blödmärkt schier erschlagen wird, scheint Kalkül zu sein. All zu viel scheint CeWe am Fachhandel wohl nicht mehr zu liegen.
Aber gut, ich habe gesucht und letzten Endes meinen Händler auch gefunden. Die Software habe ich runter geladen, installiert und das Buch soweit gestaltet.
Ergänzungen zum CeWe-Fotobuch:
Nach einer Woche kam das Buch gestern dann bei meinem Händler an. Er hat es eingepackt und mir per Post zukommen lassen. Der erste Eindruck ist nicht ganz schlecht, allerdings ist mir gleich zu Anfang negativ aufgefallen, daß die Art der Bindung kein gutes Öffnen erlaubt.
Aber der Reihe nach…
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Zum mittlerweile 11. Mal fanden dieses Wochenende, bei Kaiserwetter, die Naturfototage auf dem Areal des Klosters Fürstenfeld in Fürstenfeldbruck statt.

Parallel zu den Bilderausstellungen und Vorträgen fand auch in diesem Jahr wieder eine, wie man sieht sehr gut besuchte, Messe statt, auf der sich viele Aussteller aus der Industrie und dem Fotohandel tummelten.
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Heute kam, schon fast nicht mehr erwartet, das Buch, das ich bei Pixelspeed in Auftrag gegeben hatte. Es ist zum Mäuse melken, aber ich glaube fast, ich muß meine ganzen Vorbereitungen für die Kleinserie nochmal über den Haufen werfen, die ich für das Buch von Fotobuch.de bereits getroffen hatte.
Das Pixelspeed Fotobuch Linum war das einzige, das ich wattiert bestellt hatte. Man kann darüber bestimmt geteilter Meinung sein, aber ab einer gewissen Buchdicke wirkt das durchaus aufwertend auf den Gesamteindruck. Dieses Fotobuch ist übrigens auch das einzige der drei Kandidaten, das mit Fadenbindung gebunden ist.

Der Eindruck von der Bindequalität ist ein wenig durchwachsen, darüber aber später mehr. Was mich beim Pixelspeed-Buch vor allem beeindruckt hat, ist die ausgesprochen gute Druckqualität und die ziemlich perfekte Farbpräzision.
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Seit der Bestellung meiner Testbücher von Sonntag Nacht sind jetzt 4 Tage vergangen. Heute, am Freitag, wurde das Buch von Fotobuch.de mit der Post geliefert. Ich bin schon wieder begeistert!

Das Buch ist deutlich neutraler als das Echtfotobuch von Saal. Ein minimales Bisschen kälter, als auf dem Bildschirm, insgesamt aber neutral. Da ich aus der Fotoecke komme, kenne ich natürlich den Grund. Die Bildweißen von Fotopapier sind nie und nimmer so neutral zu bekommen, wie gestrichenes Kunstdruck-Papier, das vermutlich optische Aufheller enthält.
Nun aber zum Vergleich…
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Endlich habe ich es geschafft, von meiner Antarktis-Reise im Januar 2006 eine Vorlage für ein Fotobuch fertig zu stellen. Zum Testen habe ich bei drei verschiedenen Herstellern je ein Exemplar bestellt. Was mir am besten zusagt, wird dann in einer Kleinauflage bestellt. Die drei Hersteller im Überblick:
- Fotobuch.de (dort habe ich vor Jahren schon mein erstes Fotobuch von der Reise rund um Westeuropa bestellt und war damals schon sehr zufrieden).
- Pixelspeed.de (dort lasse ich immer meine Fotohefte mit Klammerbindung machen. Auch damit war ich in der Vergangenheit immer sehr zufrieden).
- Saal-Fotobuch.de (hier ist’s der erste Versuch, weil ich mal sehen wollte, wie mein Buch auf echtem Fotopapier aussieht).

Ich habe das Buch mit 64 Seiten für Fotobuch.de mittels CorelDraw gesetzt. Die jeweiligen Doppelseiten habe ich dann als TIF exportiert, mit FixFoto nachgeschärft und letztendlich als JPG mit 300 DPI in der originalen Doppelseitengröße gespeichert.
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Zwei Bilder sind seit heute abend in meinem Kopf: Ein von der Bühne hüpfendes Klavier und der Duracell-Hase. Ich war im Konzert des Jörg Hegemann Trio und hab mir heute abend jede Menge Boogie-Woogie reingetan.

Als einer, der in früheren Jahren selbst mal Klavier gelernt hat, kann ich nicht verstehen, wie man das spielen kann, was Jörg Hegemann mit seinem Trio und teils auch alleine am Instrument, hier und heute abgeliefert hat. Es hätte mich gar nicht gewundert, wenn er einen großen Schlüssel am Rücken zum Aufziehen getragen hätte. Das hat sowas von gefetzt! 3 Gigs mit zwei Pausen, in einer von denen ich eine CD ergattert habe, voller Rhythmus, Geschwindigkeit, Fingerfertigkeit und Ausdruck haben den Abend mehr als wertvoll für mich gemacht. Der Mann ging ab wie Schmidts Katze, oder eben wie der Duracell-Hase.
Ich bin ehrlich beeindruckt und begeistert. Das beste an Boogie-Woogie seit Champion Jack Dupree, den ich in den frühen 70ern des letzten Jahrhunderts als Jungfuchs live erleben durfte.