:: Focus Magic – das Digitalzoom für die Bildbearbeitung

am 30.01.2009 um 19:37 - abgelegt unter: angetestet

Da meine neu erstandene Canon Powershot G10 ja auch ein Digitalzoom eingebaut hat, bei dem der Ausschnitt auf die eingestellte Bildgröße hochinterpoliert wird, habe ich einige Testaufnahmen gemacht. So ganz zufrieden war ich mit dem Ergebnis nicht.

Zum einen wird der Digitalzoom-Ausschnitt nur auf dem Monitor angezeigt und leider nicht im Sucher, zum Anderen ist die Aufnahme durch die lange Brennweite (ist dann ein 20fach-Zoom, also 5x optisch und nocht 4x digital oben drauf) ein furchtbares Gewackel.

Da habe ich mich an ein Tool erinnert, das ich vor einigen Wochen mal registriert hatte, das Photoshop-PlugIn “Focus Magic”.

Mit dem PlugIn wird auch ein eigenständiges Programm mitgeliefert, das noch ein paar zusätzliche Funktionen zm PlugIn mitbringt.

focusmagic1

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:: Canon PowerShot G10 angetestet

am 29.01.2009 um 21:18 - abgelegt unter: angetestet

Neu: Für manche G10 ist ein Firmware-Update nötig. Um eine falsche Farbdarstellung im RAW-Modus bei 1600 ISO zu beheben, ist bei manchen Kameras ein Update der Firmware von 1.0.0.0 auf 1.0.2.0 nötig. Meine Kamera war dabei. Ich habe upgedatet, obwohl mir dieser Fehler nie untergekommen war, und alles lief problemlos.

Jetzt habe ich das gute Stück, die Canon “Powershot G10″ schon einige Tage. Heute bin ich erstmals dazu gekommen, ein wenig damit zu spielen. Darüber will ich heute hier einen Testbericht verfassen.

kameradetail

  • Bedienungselemente und Einstellmöglichkeiten
    Alle wichtigen Bedienelemente sind sehr solide als Drehrädchen ausgeführt. So lassen sich Über- und Unterbelichtung, sowie ISO-Einstellungen und Programmwahl wie in alten Analog-Zeiten sehr schnell und übersichtlich wählen.

    Alle Bedienelemente der G10 sind intuitiv zu bedienen. Auswahlmöglichkeiten sowie das jeweils zu drückende Knöpfchen werden am Bildschirm angezeigt. Ich habe keine Bedienungsanleitung benötigt, um mit der Kamera in ihren Grundfunktionen zu arbeiten.

    Vorgewählte Werte lassen sich auf zwei Custom-Funktionen legen, die dann mit einem Dreh angewählt werden können.

    Ich habe gleich die Zeitautomatik bei 100 ISO eingestellt und für die Entfernungsmessung die diversen Gesichtserkennungs und Motivkuckuck-Funktionen abgestellt. Zum Messen habe ich Spotmessung eingestellt und dort sogar den kleinst möglichen Messbereich gewählt. Ja, selbst die Größe des Spot-Bereichs lässt sich nochmal individuell einstellen. Als Blende habe ich 4,5 vorgewählt. Alle Einstellungen liegen jetzt auf “C1″. Auf dem EOS-ähnlichen Drehrad auf der Rückseite mit integrierter Wippe kann ich später gerade die Blendeneinstellung ruck-zuck ändern, den Blitz zuschalten oder die Makro-Funktion wählen.

    Bewertung: hervorrgagend gelöstes Bedienkonzept mit allen denkbaren Einstellungen von der “kleines grünes Arschloch”-Einstellung bis zum rein manuellen Modus alles vorhanden.

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:: Burnout-Syndrom

am 26.01.2009 um 17:50 - abgelegt unter: Gedanken

So stelle ich mir den Seelenzustand eines Menschen vor, der am Burnout-Syndrom leidet:

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“mirror of soul 1″

Das Bild entstand während meines heutigen Spaziergangs, als ich meine neue Powershot G10 zum Testen mit hatte.


:: Ich hab’s getan! – Canon G 10

am 21.01.2009 um 23:19 - abgelegt unter: angetestet

Der persönliche Frust saß tief, deshalb war ich heute einkaufen. Lange hatte ich hin und her überlegt, ob ich’s wirklich machen soll! – Der innere Schweinehund hat gewonnen und mir den Kontostand um etwa 500 Euro erleichtert.

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Da ist sie nun, mein neues gutes Stück für “Immer dabei”, die Canon Powershot G10. Nach allerersten Tests bin ich ziemlich begeistert. Sie hat (fast) alles, was ich mir für eine solche Mitnehm-Kamera wünsche:

  • 28 mm Anfangsbrennweite
  • ne “richtige Blende” (zwar nur bis “8″, aber immerhin)
  • relativ lichtstarkes Objektiv (1:2,8 im Weitwinkelbereich)
  • richtig schöne Einstellknöpfe für die wichtigsten Funktionen, fast wie früher
  • Neben Programm-, Blenden- und Zeitautomatik auch eine rein manuelle Einstellmöglichkeit
  • Blitzschuh für einen externen Blitz
  • optischer Sucher mit Dioptrienausgleich
  • Metallgehäuse

Was mir fehlt, ist ein richtig großer Chip, denn der verbaute 1:1,7″-Chip, obwohl etwas größer als die der Standard-Sucherknipsen, hat mit seinen ca. 15 MPx eine vermutlich gleich hohe Aufzeichnungsdichte wie die kleinen Chips. Stellt man höher als ca. 400 ISO, rauscht das Teil ganz heftig. Allerdings arbeitet die Rauschunterdrückung der Kamera längst nicht so heftig, wie die der IXUS bei hohen Empfndlichkeiten. Die Bildqualität würde ich daher insgesamt als deutlich besser als bei der IXUS beurteilen.

In den nächsten Tagen werde ich mal einige Testaufnahmen bezüglich Auflösung, Rauschen und Objektivverzeichnung machen. Mal sehen, wie sie da abschneidet. Ich werde hier berichten, was ich rausgefunden habe.

Bis dahin freue ich mich jetzt einfach über meinen Neuerwerb. Fehlt nur noch ein schnuckeliges Täschchen für den Gürtel, denn das IXUS-Täschchen ist ein wenig zu klein für das Trumm. Mit seinen 109 x 78 x 46 mm bringt es inklusive Akku und Tragegurt immerhin stattliche 423 g auf die Waage. Mir gefällt’s, weil ich gerne “was in der Hand” habe.