:: Wer meinen Kalender für 2016 sehen will

am 21.11.2015 um 17:25 - abgelegt unter: Allgemein,Reiseberichte

…kann in meinem Kunicon-Blog ein PDF davon anschauen. Hier schon mal die Vorschau des Titelblatts.

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Ich lasse ihn im Digitaldruck in der Größe A3 fertigen und werde ihn, wie auch schon in den früheren Jahren, an Freunde und Familie zu Weihnachten verschenken.


:: Das Fotobuch vom Urlaub im Bayerischen Wald ist da!

am 02.10.2015 um 19:12 - abgelegt unter: Reiseberichte

Heute ist es gekommen, rund eine Woche früher als geplant und ich bin wirklich geplättet! Super ist es geworden!

bayerwaldbuch

Normalerweise lasse ich solche Fotobücher immer als „Echtfotobuch“ beim Fotohändler meines Vertrauens machen. Dieses Mal aber habe ich eine Druckerei ausprobiert, die gedruckte Bücher mit Fadenbindung anbietet. Früher habe ich fadengebundene Bücher immer bei Pixelspeed fertigen lassen, aber seit die ihren Betrieb eingestellt haben, fand ich keinen Anbieter mehr.

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:: Pixelanzahl für Poster und Banner berechnen

am 10.04.2015 um 19:55 - abgelegt unter: Tipps 'n FAQs

Nachdem im FixFoto-Forum die Frage aufkam, welche Auflösung nötig wäre, wenn zum Beispiel ein Banner mit 150 cm Breite gedruckt werden soll, habe ich darüber bei „kunicon“ einen Beitrag verfasst.

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Dort ist auch eine Excel-Tabelle herunterzuladen, mit Hilfe der dann die nötige Pixelanzahl selbst berechnet werden kann. Da nicht alle meinen Dienstblog lesen habe ich HIER mal einen Link zum dortigen Beitrag gesetzt. Vielleicht hilft’s dem Einen oder Anderen ja weiter.


:: Ich hab den Löffel abgegeben…

am 04.04.2015 um 21:23 - abgelegt unter: Allgemein,angetestet

titel…den ich bei der vorletzten Küchenparty im Landgasthof Adler in Fellheim aus Versehen mitgenommen hatte. Letzten Samstag war’s nämlich wieder so weit und ich hatte von meinen Lieben einen Gutschein zu Weihnachten geschenkt bekommen. Uwe war natürlich auch wieder dabei.

Kurz nach 19 Uhr ging die Türe zur Küche auf, nachdem Reinhard, der Wirt und Küchenchef seine zahlreichen Gäste im ausverkauften Adler begrüßt hatte.

Nach einer Mostbowle mit Prosecco als Aperitif ging’s dann schon mit dem Schlemmen los.

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Als Getränk zur ersten Hälfte der Vorspeisen hatte ich den Riesling und zur zweiten dann den Rioja Rosé. Irgendwann in der Mitte der Vorspeisenzeit gab’s dann die Bespaßung, die dieses Mal aussergewöhnlich gut war. Wie ihr auf dem nachfolgenden Bild sehen könnt, trat sogar Tina Turner auf. Die Herrschaften am Nebentisch, die sich anfangs die Musik „aber nicht so laut“ gewünscht hatten, gingen dann schon nach wenigen Minuten ab, wie’s Zäpfle! Das blieb dann so, bis zum Ende der Veranstaltung, als AC-DC „Highway To Hell“ zum Besten gaben. Aber nicht nur der Musik-Part, war sensationell, auch die Betreuung durch Küche und Service:

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Vom DJ , der die Musikauswahl während der gesamten Veranstaltung exakt auf das vorhandene Publikum abgestimmt hatte, habe ich leider kein Bild gemacht. (Na ja, dem stand vermutlich dann doch der eine oder andere Grappa im Weg. Ich entschuldige mich dafür).

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:: Schöne Weihnachten!

am 22.12.2014 um 19:04 - abgelegt unter: Allgemein,Gedanken

 

weihnachtskarte


:: Mein Wohnsitz in Groß-Mützenau – der frohe Umzug eines Hansels!

am 21.11.2014 um 14:04 - abgelegt unter: angetestet,Reiseberichte

Seit dem Wochenende um den 1. November bin ich offizieller Bürger der „Frohen und Hanselstadt Groß-Mützenau“! Wie es dazu kam, möchte ich hier kurz erzählen:

Wie immer mal wieder besuchten mein Kumpel Uwe und ich auch an diesem Wochenende unseren gemeinsamen Freund Micha in Gera. Diese Besuche verwenden wir dann immer dazu, uns Michas „Dunkeldeutschland“ anzuschauen und weitere Freunde zu besuchen. Und immer wieder freuen wir uns darüber, dass dieser Teil unserer Republik schon seit Jahren nicht mehr „dunkel“, sondern wunderschön ist.

michelleErste Station am Freitag Nachmittag war Mülsen, um „Frauchen“, „Herrchen“ und „Walter Röhrl“ zu besuchen. Nach Kaffee und leckerem Kuchen haben sich alle, wie man sieht, ein wenig entspannt, um sich dann abends in einem prima griechischen Lokal verwöhnen zu lassen.

„Walter Röhrl“ ist eigentlich ein Rhodesian-Ridgeback-Mädchen, aber wegen Ihres „Rallystreifens“ auf dem Rücken konnte ich mir die Umbenennung nicht verkneifen. Nur zur Not würde Ich „Michélle Mouton“ auch akzeptieren.

Samstags haben wir (Micha, Uwe und ich) uns dann für einen Besuch Dresdens entschieden. Die beiden waren vor nicht all zu langer Zeit schon mal da, mein letzter Dresdenbesuch liegt 25 Jahre zurück, und da hatte ich nur schnell mal einen Kunden besucht und kam gar nicht in die Innenstadt.

Ich muß sagen, daß Dresden mich sehr beeindruckt hat. Ich halte es für eine der schönsten Städte Europas und konnte mich den ganzen Tag nicht mehr satt sehen.

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cafeNeben der Frauenkirche inklusive Turmbesteigung, dem Zwinger und allen anderen historischen Gebäuden in der Innenstadt, haben wir natürlich auch ein Café besucht und sind am Schluß noch über die Brühlsche Terrasse flaniert. Spätnachmittags haben wir uns dann noch eine Schwebebahnfahrt beim Blauen Wunder genehmigt, um den Sonnenuntergang über Dresden zu bewundern. Leider waren wir einige Minuten zu spät. Da mir Dresden aber so gut gefallen hat, werde ich das einfach beim nächsten Besuch, dann aber rechtzeitig nachholen.

Jetzt aber zum Samstag Abend! Der in der Überschrift angekündigte Besuch von Groß-Mützenau stand an. Biegt man, von Dresden kommend, bei Chemnitz rechts ab, kommt man nach einiger Zeit, in der Nähe von Lunzenau in die „Frohe und Hanselstadt Groß-Mützenau“ mit ihrem Viele-Millionen-Sterne-Restaurant „Prellbock“. (…denn schon vor dem Betreten des Lokals haben wir Millionen von Sternen gesehen, da das Wetter sehr gut war). Leider war’s schon dunkel, so dass der Kapitän des Kreuzfahrtschiffes im Hafen von Groß-Mützenau schon Feierabend gemacht hatte. Wir trafen ihn dann aber noch im Restaurant an und konnten ein Schwätzchen mit ihm halten.

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© der Bürgermeister von Groß-Mützenau

Wegen der Dunkelheit (im gleichnamigen Deutschland ;-)) haben wir dann vom Parkplatz aus direkt die Beamtenlaufbahn genommen, um…

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:: Küchenparty im „Adler“ – 15 Gänge und kein Ende!

am 11.11.2014 um 21:31 - abgelegt unter: angetestet,Reiseberichte

Letzten Samstag hatte Reinhard Schiefele, der Wirt vom Landgasthof Adler wieder zur Küchenparty geladen. In lockerer Atmosphäre konnte geschlemmt und vor allem auch „Topfgeguckt“ werden. Ab etwa 19 Uhr stand die Küchentüre für alle Gäste offen. Speisen konnten geholt, den Köchen über die Schulter geschaut, geratscht und gekostet werden.

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Auch ich habe mich natürlich schnellstens in die Küche begeben, mich mit einem frischen Löffel bewaffnet und schon in der Startphase noch die eine oder andere Zutat aus dem Topf probiert. (Natürlich immer mit einem jeweils frischen Löffel, man weiß ja, was sich gehört) Den letzten Löffel habe ich dann abends in meiner Hemdtasche gefunden. Hoppala! – Aber ich bringe ihn selbstverständlich zurück.

Jetzt aber zum Wichtigsten, der Speisenfolge:

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:: Jetzt habe ich den „Holzblick“!

am 06.11.2014 um 15:32 - abgelegt unter: angetestet,Meckerecke

Achtung: einen, leider für mich etwas traurigen, Nachtrag gibt’s am Ende des Beitrags.

Heute ist meine neue Brille gekommen, die ich mir schon Jahrzehnte wünsche. Von meinem ungläubigen Staunen habe ich dann gleich ein Selfie machen müssen.

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Aber erst mal von vorne:

Vor etwa 25 Jahren hatte ich schon mal eine Holzbrille, die mir viele Jahre lang große Freude gemacht hat. Mein Freund und Optikermeister Hartmut hatte sie mir, damals noch in der Karstadt-Optik-Filiale in Memmingen, als besondere Brillenalternative verkauft. Leider litten nach vielen Jahren Tragen dann die Bügel durch die ständige Einwirkung von Schweiß so stark, dass ich mich irgendwann dann doch von ihr trennen musste.

Jahrelang gab’s dann einfach keine Gestelle aus Holz. Diesem Umstand habe ich immer wieder nachgetrauert. In den letzten Monaten habe ich dann bei diversen Edeloptikern hin und wieder doch mal Holzmodelle im Schaufenster gesehen und meinem Freund, der jetzt eine Filiale von Apollo-Optik in München am Rotkreuzplatz 2 leitet, schwärmend davon erzählt.

Der, und das ist meine erste große Freude, hat sich nicht lumpen lassen und, trotzdem Apollo keine Holzbrillen im Angebot hat, für mich nach einem passenden Holzgestell recherchiert.

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